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Neuigkeiten aus der Möckernkiez Geschäftsstelle

Der Vorstand befürwortet die Möglichkeit, Balkon-Solaranlagen anzuschaffen, bittet allerdings darum, dass dies koordiniert geschehen solle. Ansprechpartner sind Oliver und Sebastian – Kontakt über die Geschäftsstelle
Papierfischchen / Silberfischchen: Eine Bekämpfung findet am besten in der warmen Jahreszeit statt und ist nur sinnvoll, wenn sie das gesamte Gebäude umfasst, ansonsten wird die Wirkung wahrscheinlich nicht lange anhalten. Die Kosten der Schädlingsbekämpfung sind beträchtlich (8.000–10.000 € pro Gebäude).
Anm. des Autors: Bis zu unglaublichen 150.000,- bis 200.000,- Euro würde das den Möckernkiez kosten?
Untersuchung nach Baumängeln, niedrigere Raumtemperaturen, Entfeuchtung der Räume und Verbesserung der Hygiene sind vielleicht empfohlene Erstmaßnahmen.

Quelle: Beiratssitzung vom Dezmeber 2022

Die Heizkosten werden ca. 25-30% gegenüber 2021 steigen. Derzeit wird der Ausbau der Photovoltaikanlage auf den Dächern geprüft und kurzfristig eine Erweiterung umgesetzt werden. Ebenfalls werden bald monatliche Verbrauchsauswertungen pro Gebäudeeinheit zur Verfügung stehen. 

Quelle: Beiratssitzung vom 3. Mai 2022

Dokumentvorlage der Möckernkiez e. G. – Bereitstellung von Wohnraum für geflüchtete Menschen aus der Ukraine  

Quelle: Beiratssitzungsprotokoll

Der Vorstand unterstützt ausdrücklich jede schnelle und unbürokratische Hilfe, die bereitgestellt werden kann. Wenn einzelne Zimmer oder ganze Wohnungen vorübergehend an geflüchtete Menschen zur Verfügung gestellt werden erteilen wir als Vorstand hierzu pauschal die Genehmigung.

Quelle: Vorstands-E-Mail vom 3.3.2022

Der Möckernkiez Vorstand ist wieder komplett. Ansgar Dietrich, kaufmännischer Vorstand und Bernhard Drechsel als technischer Vorstand haben ihre Arbeit aufgenommen.

Quelle: 15. Beriratsverammlung vom 13.1.2022

Am 21.12.2021 ist der letzte Arbeitstag von Frank Nitzsche. Aufsichtsrat und Beirat werden ihn in einem kleinen Rahmen um 13 Uhr im Forum verabschieden. Wir möchten gerne allen Mitgliedern die Möglichkeit geben, an der Stunde teilzunehmen.
Da aufgrund der Corona-Situation nur wenige Personen direkt im Forum sein können, wird es die Möglichkeit geben, über ein elektronisches Konferenz-Tool dabei zu sein. Details werden verschickt.
Zunächst also – Termin vormerken! 21.12.2021 um 13 h.

Heizen und Lüften im Winter

Quelle: Empfehlung von 11/2020

o Änderungen zur Regelung für Events mit Feuerschalen wurden vorerst nicht beschlossen. Der Vorstand mahnt auch die Einhaltung der Brandschutzmaßnahmen an. Diese waren in dem Antrag nicht hinreichend ausgeführt. Wegen der 10m Regel dürften auch nicht alle gewünschten Feuerschalenorte in Frage kommen.
o Ein Evakuierungsplan wurde eingereicht und wird weiter bearbeitet.
o Der Wasserspielplatz soll für Kinder, die im Rollstuhl sitzen zugänglich gemacht werden.
o Zukunftsforum 2030 – Nächste gesetztes Forumsthema: Vor- und Nachteile eines neuen Projektes; Neubaugrundsätze. Die Steuerungsgruppe hat nun weitere oder andere Mitgliederinnen.
o Ein Begrünungsantrag zu Sträucher mit essbaren Früchten am Stadtplatz wurde abgelehnt.
o Schlüssel für die Nutzung der Gemeinschaftsräume können bei drei Vereinsmitgliedern abgeholt werden.

Quelle: 12. Beiratsversammlung vom 4.10.2021

Pavillion: Fa. Ampler eröffnet in 2-3 Monaten. Weiter wird eine Kaffeerösterei eröffnen. Genaue Termine sind nicht bekannt.

Quelle: 11. Beiratsversammlung vom 19.9.2021

Neuer kaufmännischer Vorstand wird Ansgar Dietrich. Er tritt seine Stelle zum 1. Januar 2022 an.

Zukunftsforum Möckernkiez 2030 steht in den Startlöchern!
Interessierten Mitglieder sind herzlich zur virtuellen Auftakt- und Infoveranstaltung am 24.08.2021 von 19:00-21:00 Uhr über die unsichere Videokonferenzplattform eingeladen.

Der Pavillon, das Gebäude 7, ist ab Juli 21 an eine E-Bike Firma vermietet.
Weiterhin wird dort ein Café einziehen.

Die Mitgliederversammlung 2021 fand statt. Alle nötigen Abstimmungen konnten digital durchgeführt werden. Es wird angedacht, elektronische Tools auch bei zukünftigen Mitgliederversammlungen, die in Präsenz stattfinden, für das Abstimmungsprozedere zu nutzen. Probleme gab es mit der Zusendung von Registrierungsmails an einzelne Mitglieder, deren Accounts von Posteo betrieben werden. Das liegt aber nicht an der Geschäftsstelle, sondern an Posteo selbst. Der Fall wird untersucht.

Die „Fahrradleichen“ im Kiez werden demnächst von einer Firma eingesammelt. Bitte Rückmeldung an die Geschäftstelle, wenn jemand weiß, wo welche stehen. Fragliche Fahrräder bekommen einen Hinweiszettel mit der Bitte, das Rad zu entfernen. Passiert das nach Ablauf einer 14-tägigen Frist nicht, wird das Fahrrad entfernt.

Die Zisterne bei Gebäude 14 war zwischendurch geschlossen, weil aufgrund üblen Geruchs Wasserproben entnommen werden mussten. Leider wurde trotz Verbot das Wasser von einem Bewohner zum Gießen verwendet. Der Vorstand erwartet, dass Verbotsschilder beachtet werden. Vermutlich handelte es sich um Verunreinigung durch nicht fachgerecht entsorgtes Lösungsmittel über die Ausgüsse eines privaten Balkons. Sowas ist selbstverständlich zu unterlassen!

Einige Bewohnerinnen haben sich sehr ungebührlich gegenüber den Security-Mitarbeiterinnen von Grün Berlin verhalten. Trotz des Unmutes über Lärmbelastungen darf es nicht sein, respektlos mit Parksecurity und Grün Berlin zu interagieren!

Eine Abstimmung zur Verschiebung der Bannerabstimmung ging uneindeutig aus. Es erfolgte keine Entscheidung, der Beiratsvorsitz überlegt das weitere Vorgehen.

Kiezzählung 2021 Antrag von Möckernkiez Verein AG Politik / AG Leben / Verein lebendig Altern e.V. wurde wegen berechtigter Datenschutzbedenken zurück gezogen.

Weitere aktuelle Infos zur Gensossenschaft unter www.moeckernkiez.de

¯\_(ツ)_/¯

stellt als eine neu gewählte Sprecherin der HG 0 vor.
Am 11. Dezember 2022 fand ein erster Winterspaziergang für Beiratsmitglieder statt. Weitere Spaziergänge sind für Sonntag, den 8. Januar 2023 und Sonntag, den 26. Februar 2023 geplant, dann jeweils von 12 h bis ca. 13 h. Treffpunkt ist an der Linde zwischen G 10 und G 01 N. Bernhard Drechsel berichtet zum Stand der Gewährleistungsverhandlungen. Am 1. Dezember 2022 fand ein Termin mit dem Generalunternehmer (GU) statt, bei dem die Mängel dargelegt wurden. Eine Stellungnahme des GU soll noch vor dem 31. Dezember 2022 erfolgen.
Der Vorstand befürwortet die Möglichkeit, Balkon-Solaranlagen anzuschaffen, bittet allerdings darum, dass dies koordiniert geschehen solle. Ansprechpartner sind Oliver Powalla und Sebastian Bock Lärm in G 02 durch das Blockheizkraftwerk: Naturstrom führt derzeit Maßnahmen zur Verbesserung des Schallschutzes durch. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden Schallmessungen folgen. Zur Frage Haustüren: Die Obentürschließer reagieren empfindlich auf Temperaturänderungen und müssen gegebenenfalls nachgestellt werden. Ein Austausch von Türen ist aus Kostengründen nicht geplant. Die Bitte an alle Bewohner*innen: Achtet darauf, dass die Türen wirklich ins Schloss fallen. Papierfischchen / Silberfischchen: Der Vorstand hat im Herbst 2022 bei einigen Hausgruppen um Angaben über das Ausmaß des Befalls gebeten (z. B. G 03, G 04 und G 05) und Rückmeldungen dazu erhalten. Die Wohnungen sind unterschiedlich betroffen, teilweise gibt es jedoch sehr starken Befall (bei 10-20 Tieren / Tag spricht man von starkem Befall). Zur Auswahl der Maßnahmen und der geplanten Insektizide kann der Vorstand nur auf die Angaben des Schädlingsbekämpfers verweisen.
Eine Bekämpfung findet am besten in der warmen Jahreszeit statt und ist nur sinnvoll, wenn sie das gesamte Gebäude umfasst, mindestens aber einen Aufgang, ansonsten wird die Wirkung wahrscheinlich nicht lange anhalten. Die Kosten der Schädlingsbekämpfung sind beträchtlich (8.000–10.000 € pro Gebäude). Eine Zustimmung aller betroffenen Mieter ist notwendig, um mit dem Schädlingsbekämpfer eine umfassende und nachhaltige Maßnahme durchzuführen. Eine Beschränkung auf einen Teil der Wohnungen wird nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.
Grundsätzlich werden die Maßnahmen im Vorfeld nochmals mit dem Schädlingsbekämpfer im Detail abgestimmt und die Nutzer informiert. Inwieweit Maßnahmen in einzelnen Wohnungen durchgeführt werden können, kann ebenfalls mit der betreffenden Firma abgestimmt werden.
Nach Möglichkeit sollten vor den Bekämpfungsmaßnahmen Fußleisten freigeräumt werden. Ein Ausbau von Einbaumöbeln und -küchen ist nicht unbedingt notwendig.
Der Beiratsvorsitz bittet die Hausgruppensprecher*innen, bis Ende Januar 2023 in ihren Gebäuden den Befall und die Bereitschaft der Mieter zu erfragen und diese Informationen gesammelt an die Geschäftsstelle zu melden – Beiratsvorsitz in Kopie.
Die Briefkästen-Einbrüche (zuletzt in G 15) sollten bei der Polizei angezeigt werden. Dies kann auch online erfolgen über Ein weitergehender Diebstahlsschutz an den Briefkästen ist nur mit unverhältnismäßigem Aufwand realisierbar.
Aus Anlass der aktuellen Wasserschäden in G 04 empfiehlt der Vorstand dringend, eine Hausrats- (und ggf. eine Privathaftpflicht-) Versicherung abzuschließen, da die Gebäudeversicherung nicht alle Schäden abdeckt.
Naturstrom wird die Dezemberabschläge für Heizkosten nicht vom Möckernkiez einziehen, sondern den Betrag als Förderung vom Bund erhalten. Dadurch reduzieren sich die Kosten für Wärme im Jahr 2022, was über die Betriebskostenabrechnung 2022 für alle Mieter wirksam wird. Jeder Mieter hat grundsätzlich die Möglichkeit, für Dezember einen leicht reduzierten Abschlag zu zahlen, was sich aber mit der Betriebskostenabrechnung auch wieder ausgleicht. Falls Bedarf besteht, bitte in der Geschäftsstelle melden.
An der Mitgliederbefragung hatten bisher über 1.200 Mitlieder teilgenommen, sie läuft noch bis einschließlich 15. Dezember 2022.
Am 1. Dezember 2022 wechselte der Kita-Betreiber, nun übernimmt der Betreiber EMMA gGmbH, der auch eine Kita in der Hornstraße führt. Für die Eltern und Kinder bedeutet der Wechsel keine Änderung.
Zur Frage der Mitgliedschaft der Genossenschaft im Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) führt Ansgar Dietrich folgendes aus:
Das im Kurzkommentar hinsichtlich der Prüfverbandsentscheidung skizzierte Bild des BBU ist aus Sicht des Vorstands schlicht falsch. Dem BBU gehören 89 landeseigene und kommunale Wohnungsbaugesellschaften an und 194 Wohnungsbaugenossenschaften aus Berlin und Brandenburg. Dies macht insgesamt 85 % der Mitgliedsorganisationen aus. Genauso ist es auch in den Verbandsgremien abgebildet. Vor diesem Hintergrund ist u. a. auch der im o. g. Kurzkommentar aus der Webseite des BBU zitierte Satz zur nachhaltigen Ertragskraft einzuordnen. Bei der genannten großen Mehrheit der BBU-Mitglieder geht es bei „nachhaltiger Ertragskraft“ gerade nicht um Rendite für die Gesellschafter oder Genossenschaftsmitglieder, sondern um ein wirtschaftliches Fundament zur Sicherstellung der Erhaltung und Entwicklung des Bestandes, Bedienung des Kapitaldienstes, wirtschaftliche Grundlage für Erweiterungen und Sicherung von bezahlbaren Mieten.
Aus Sicht des Vorstands geht es bei der Frage der BBU-Mitgliedschaft auch nicht in erster Linie darum, ob wir jede einzelne Stellungnahme des BBU teilen, sondern um die Frage, ob und was die BBU-Mitgliedschaft unserer Genossenschaft nützt.
Der BBU liefert uns mit seinen hauptamtlichen Abteilungen und Expert:innen eine Fülle von Hintergrundinformationen und praktischen Hilfestellungen in rechtlicher, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Dies war und ist z. B. gerade Zusammenhang mit der Vielzahl von Herausforderungen durch die Energiekrise extrem hilfreich.
Darüber hinaus hilft uns die BBU-Mitgliedschaft sehr, uns weiter zu vernetzen, da fast alle für uns möglicherweise relevanten Kooperationspartner Mitglied im BBU sind. Dies ist gerade für die Entwicklung möglicher neuer Projekte wichtig, insbesondere auch, wenn wir über die Stadtgrenze hinaus blicken. Auch hier kann uns der BBU und seine Mitglieder hilfreich sein und Türen öffnen.
Die Quintessenz der genannten Punkte ist, dass der Vorstand einen Wechsel des Prüfverbands und damit Austritt aus dem BBU ablehnt, da wir uns eine wichtige Unterstützung unserer Arbeit abschneiden würden.
Auf die Rückfrage, warum der PKMG keine Alternative sei, sagte dass der PKMG kein wohnungswirtschaftlicher Fachverband sei, sondern lediglich ein branchenübergreifender genossenschaftlicher Prüfverband. Gegenstand der Überlegungen seien aber nicht im Kern die Prüfungsleistungen, sondern die branchenspezifische Betreuung und Vernetzung.
Hausgruppensprecherin G 03, gibt zu bedenken, dass einige Mitglieder sich mit dem Thema intensiv beschäftigen und vehement für einen Wechsel des Prüfverbands eintreten. Hier besteht noch viel Diskussionsbedarf, und es sollten noch weitere Informationen über Alternativen in die Hausgruppen gegeben werden.
Programmierung der Aufzüge. Durch die „Corona-Programmierung“ – Rückkehr der Kabine zum Erdgeschoss und Öffnen der Tür – entstand 2021 ein zusätzlicher Stromverbrauch von 2.300 kWh, dies entspricht dem jährlichen Verbrauch eines 2-Personenhaushalts. Der Vorstand entschied, diesen Verbrauch vor dem Hintergrund der Energiekrise einzusparen und ließ die Fahrstühle im Zuge einer Wartung umprogrammieren, um Extrakosten für die Programmierung einzusparen. Zukünftig soll dies besser an die Bewohner*innen kommuniziert werde Es gab 7 Sitzungen des AR im Jahr 2022, die letzte am 8. November 2022, dazu eine Klausurtagung mit dem Vorstand. Schwerpunkt-Themen des Jahres waren Zukunftsforum, Grundsätze der Wohnungsvergabe, Abschluss und Prüfbericht, Vorbereitung der Mitgliederversammlung, Strategiepapier und Solidarfonds. Jetzt ist gerade „Halbzeit“ der 3jährigen Amtszeit des AR. Zur nächsten Sitzung am 18. Januar 2023 sind Beiratsvorsitz und Vereinsvorstand als Gäste geladen. Antje Zerndt berichtet für den Vereinsvorstand. Schlüsselregelung für die kurzzeitige Ausleihe eines Treffpunkt-Schlüssels: Seit dem 01.12.2022 besteht die Möglichkeit, einen Schlüssel für den Treffpunkt kurzzeitig über das MöCa-Team auszuleihen. Hausgruppen können während der MöCa-Öffnungszeiten den Treffpunkt-Schlüssel vom MöCa-Team erhalten. Der Schlüssel muss unmittelbar nach der Nutzung zurückgegeben werden, spätestens am Folgetag. Der fast in jedem Haus vorhandene Treffpunkt-Schlüssel ist vorrangig zu nutzen. Die Hausgruppen werden gebeten, das in ihrem Haus entsprechend zu regeln. Kooperation mit dem ADFC Berlin e. V. zur Nutzung der ADFC Selbsthilfewerkstatt: Es wird ab Februar 2023 eine Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Berlin e. V. geben zur Nutzung der ADFC-Selbsthilfewerkstatt an einem extra Termin für Menschen aus dem Möckernkiez. Für Fahrrad-Reparaturen können Bewohnerinnen und Bewohner des Möckernkiez Samstags zum Werkraum kommen. Wenn die Reparaturen nicht mit den Werkzeugen aus unserer Werkstatt behoben werden können, kann an einem der darauf folgenden Montage die Selbsthilfewerkstatt des ADFC genutzt werden. Es werden hierfür fahrradkundige Menschen aus dem Möckernkiez gesucht, die an den jeweiligen Montagen in der ADFC-Selbsthilfewerkstatt, im Erdgeschoss von G17, in der Möckernstraße 47, die Reparaturen begleiten können und hierfür vorher eine Einweisung in die ADFC-Selbsthilfewerkstatt erhalten.
Für ADFC-Mitglieder aus dem Möckernkiez besteht auch weiterhin die Möglichkeit, in der Regel jeden Mittwoch und Freitag zwischen 17.00 und 20.00 Uhr die Selbsthilfewerkstatt unter fachkundiger Begleitung durch den ADFC zu nutzen. Zur Auswahl stehen die Zeitblöcke von 17.00 bis 18.30 Uhr sowie von 18.30 bis 20.00 Uhr. Änderungen und andere Informationen zur ADFC-Selbsthilfewerkstatt werden hier bekannt gegeben:
Florian Höfer fasst die Ziele des Antrags der AG Politik zusammen: Der Beirat möge die Weiterentwicklung des Solidarfonds / Akutfonds unterstützen. Dazu ist am 13. Dezember 2023, dem Nachmittag des Tages der Beiratssitzung, eine Stellungnahme der Hausgruppe 01 S eingegangen (siehe Anlage). Der Beirat sieht diese Stellungnahme als ersten aktiven Beitrag zu einer Weiterentwicklung der Grundsätze an.
Der Beirat beschließt den Antrag der AG Politik zum Solidarfonds / Akutfonds mit 12 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung. Es sollte ein Meinungsbild aus den Häusern zur Frage eingeholt werden, ob bei der Erhebung von Fragen an den Vorstand (sogenannte „Monatsfragen“, „FAQ“) zukünftig der Name des/der Fragesteller*in an den Vorstand weitergegeben werden könne, um dem Vorstand die Möglichkeit zu geben, die Frage vor der Beantwortung genauer zu klären. Vorausgeschickt wurde, dass keine Veröffentlichung der Namen der Fragesteller*innen im PDF-Dokument mit den beantworteten Fragen und auch nicht im Intranet geplant ist. Bei 4 Häusern gab es noch kein Treffen bzw. Diskussion darüber. Ansonsten ergab das Meinungsbild eine überwiegende Zustimmung zur Weitergabe des Namens an den Vorstand. Es gab mehrfach die Anregung, das System der Monatsfragen zu überarbeiten. Dies nimmt der Beiratsvorsitz als Thema auf. Der Beiratsvorsitz teilt kurz mit, dass er die Nutzung des Verteilers für Veranstaltungshinweise nicht befürwortet, auch da es genügend andere Möglichkeiten gibt. TOP 11: Andrea Jaschinski stellt das Thema ihrer Masterarbeit vor: „Barrierefreiheit im Möckernkiez aus der Sicht der Nutzenden mit Beeinträchtigungen“ Teil 1: Fragebogen zur baulichen Barrierefreiheit in Wohnung, Haus und Kiez Teil 2: Interview mit Fragen zum sozialen Leben, Teilnahme und Teilhabe an der Nachbarschaft, dem Verein, der Genossenschaft. Andrea sucht das Gespräch mit Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen, temporär oder permanent, ihren Familienangehörigen, ihren Mitwohnenden, ihren Stellvertretenden und freut sich über rege Beteiligung. Sie wird dafür zwischen 20. Dezember 2022 bis 13. Januar 2023 nachmittags (ab etwa 15 h) im Möca anwesend sein, für Treffen ohne Terminvereinbarung.