{"id":14465,"date":"2022-03-30T08:20:09","date_gmt":"2022-03-30T06:20:09","guid":{"rendered":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=14465"},"modified":"2022-03-30T08:20:09","modified_gmt":"2022-03-30T06:20:09","slug":"vereins-newsletter-nr-43-april-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=14465","title":{"rendered":"Vereins-Newsletter Nr. 43 &#8211; April 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. M\u00e4rz 2022 ist der Vereinsnewsletter erschienen &#8230; <a href=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-04-newsletter1.html\">hier der Link zur Online-Version oder eingebettete Preview lesen:<\/a><\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-04-newsletter1.html\" width=\"100%\" height=\"2000px\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">\u00af\\_(\u30c4)_\/\u00af<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:1px\">Keine Flieger, kein Bombenalarm<br>Am Morgen des 24. Februar konnte ich meinen Augen nicht trauen. Die Nachricht von Russlands Angriff auf die Ukraine machte mir binnen weniger Augenblicke klar: Hier passiert eine Katastrophe. Menschengemachte Grausamkeit. Sinnlos und unvorstellbar.<br>Nur wenige Tage sp\u00e4ter hatte ich die Nachricht von Alina auf dem Handy: \u201eAino, wir werden angegriffen. Es fallen Bomben auf uns herab. Wir haben Schlimmes gesehen. Wir wurden in Sicherheit gebracht.\u201c Alina lebt mit ihrer Tochter Sophia (14 Jahre) und ihrem Mann in Oman, 200 km s\u00fcdlich von Kiew. Ich kenne sie, weil sie \u00fcber die letzten Jahre ab und zu bei uns zuhause im Haushalt geholfen hat. \u201eK\u00f6nnt ihr kommen, Alina? Braucht ihr Geld? Wie k\u00f6nnen wir euch helfen?\u201c W\u00e4hrend das Drama seinen Lauf nimmt, schreiben Alina und ich uns t\u00e4glich Nachrichten. Sie haben kein Auto, m\u00fcssen aushalten. Sie wolle auch nicht weg, aber die Situation wird unertr\u00e4glich. Nach 14 Tagen dann die Nachricht: \u201eWir k\u00f6nnen nicht schlafen vor Angst. Wenn Gott uns hilft, verlassen wir morgen die Stadt. Mein Mann bleibt hier, um f\u00fcr sein Land zu k\u00e4mpfen.\u201c Die Vorstellung, ich m\u00fcsste meinen Mann in dieser Weise verabschieden, zwingt mir die Tr\u00e4nen in die Augen. \u201eHast du einen Unterschlupf, Aino? Wir wissen nicht, wohin.\u201c Meine Hilflosigkeit ist enorm und ich tue das, was ich am besten kann: ich beginne zu organisieren, zu vernetzen, zu mobilisieren\u2026\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br><br>Diese Aktivit\u00e4t beruhigt mich. Es ist eine Art Selbsttherapie im Angesicht des Terrors. Nach drei Tagen Reise ohne Schlaf kommt Alina hier bei uns im M\u00f6ckernkiez an. Und sie kommt nicht allein. 12 Menschen aus ihrer Familie haben inzwischen im Kiez Zuflucht gefunden. Als ich die ersten Frauen mit ihren Kindern in Empfang nehme, sehe ich Ersch\u00f6pfung und Horror in den Gesichtern. Sie zeigen mir die Fotos der Kinder, die im Keller auf Decken eng aneinander liegen. Wir schauen einander in die Augen und wissen, dass keine Mutter und kein Vater auf der Welt so etwas jemals erleben sollte. Und die Kinder erst recht nicht!<br><br>Nach einer Dusche und einem ersten Essen haben sich die Gesichter verwandelt. Sie k\u00f6nnen es nicht glauben, der sonnige Himmel \u00fcber Berlin ohne Flieger, kein Bombenalarm und drum herum unser sch\u00f6ner, sauberer M\u00f6ckernkiez. Surreal. Und gleichzeitig mehr als real. Im wahrsten Sinne menschlich. Ich danke euch allen, liebe Nachbarn, f\u00fcr die \u00fcberw\u00e4ltigende Hilfe. Wir konnten drei kleine Wohnungen f\u00fcr diese 12 Menschen anbieten, es wurden Kleidung, Decken, Kinderwagen und Geld gespendet und tatkr\u00e4ftig organisieren Menschen die sozialen Hilfestellungen.<br><br>Nicht nur durch mich sind Menschen im M\u00f6ckernkiez untergekommen. Es sind inzwischen \u00fcber 20 Personen. Ideal ist, wenn wir es schaffen, dass sich unsere G\u00e4ste auch gegenseitig unterst\u00fctzen. Schlie\u00dflich kennen sie unsere Strukturen nicht, unsere Gepflogenheiten. Unsere G\u00e4ste sprechen mit wenigen Ausnahmen weder englisch noch deutsch. Wer sich verst\u00e4ndigen m\u00f6chte, kann einfach und leicht auf dem Smartphone Google translate benutzten. Einfach eingeben: \u201eUkrainisch \u00fcbersetzen\u201c und dann direkt den deutschen Text eintippen. (Ja, ich wei\u00df, Google ist \u201eb\u00f6se,\u201c hilft aber trotzdem schnell und einfach in dieser Situation). Zun\u00e4chst sind drei Wohnungen (in G 11, G 3, und G 1S) f\u00fcr einige Wochen bereitgestellt. Wir hoffen alle sehr, dass die K\u00e4mpfe bald enden und die Menschen nach Hause zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, was sich alle sehr w\u00fcnschen, aber es kann genauso gut sein, dass wir langfristige L\u00f6sungen finden m\u00fcssen.<br><br>Daher: wenn ihr eine Wohnung kennt, die auch l\u00e4ngerfristig gemietet werden k\u00f6nnte, meldet euch bitte per Mail an aino.simon [at] posteo.de. Ich bin sehr dankbar f\u00fcr unseren Kiez und gl\u00fccklich, dass wir ihn teilen mit Menschen in Not.<br><br>Mehr als ein Dach \u00fcber dem Kopf<br>Zusammen gelacht und geweint<br><br>Zu den vielen engagierten M\u00f6ckis, die in ihren eigenen vier W\u00e4nden Kriegsfl\u00fcchtlinge aus der Ukraine aufgenommen haben, geh\u00f6ren auch Katja und Petja in G 15. F\u00fcr die Aufnahme von drei Personen \u2013 das Seniorenpaar Swetlana und Anatoli mit seiner erwachsenen Enkelin Yulia \u2013 wurde f\u00fcr diesen Zweck enger zusammenger\u00fcckt und ein h\u00e4usliches Arbeitszimmer zu einer weiteren Schlafst\u00e4tte \u201eumger\u00fcstet\u201c. \u201eF\u00fcr uns war es von Anfang an keine Frage, dass wir vor dem Hintergrund eines Krieges mitten in Europa, der f\u00fcr so viele unschuldige Menschen unendliches Leid mit sich bringt, praktische Hilfe leisten wollten.\u201c Neben diesem humanit\u00e4ren Motiv sehen Katja und Petja ihr Engagement auch als politisches Zeichen in Richtung Russland: \u201eWenn wir alle zusammenhalten, dann wird dieser Angriffskrieg sein Ziel nicht erreichen.\u201c Ob ihr derzeit neues Dasein als \u201eGro\u00dffamilie\u201c als Vorbild f\u00fcr andere Menschen im M\u00f6ckernkiez dienen k\u00f6nnte, sei nicht mit einem Satz zu beantworten. Man m\u00fcsse sich vor einer solchen Entscheidung dar\u00fcber klar werden, dass man sich mit der Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen gewisserma\u00dfen \u201eden Krieg ins Wohnzimmer\u201c hole. Traumatische Erlebnisse in der Heimat und auf der Flucht, die Sorge um zur\u00fcckgelassene Angeh\u00f6rige, der Verlust von Besitz, Arbeit und Lebensfreude belasteten die Fl\u00fcchtlinge auch nach ihrer Ankunft in Deutschland auf dramatische Weise. Nur das Allern\u00f6tigste konnten Katjas und Petjas G\u00e4ste bei ihrer \u00fcberst\u00fcrzten Flucht mitnehmen. \u201eF\u00fcr ihre gesamte bei uns gewaschene W\u00e4sche brauchten sie noch nicht einmal einen ganzen W\u00e4schest\u00e4nder\u201c, so Katja.<br><br>Nachrichten aus der ukrainischen Heimat verfolge man \u00fcberwiegend im Internet. Die \u201eTagesschau\u201c gemeinsam vor dem Fernseher zu schauen sei viel zu aufw\u00fchlend. \u201eSt\u00e4ndig l\u00e4uft das Kopfkino \u2013 was passiert als n\u00e4chstes, was wird die Zukunft bringen\u201c, stellt Katja fest. Auf solche emotionalen Momente und Stimmungsschwankungen m\u00fcsse man vorbereitet sein. \u201eWir haben schon gemeinsam gelacht, aber auch geweint.\u201c<br><br>Im t\u00e4glichen Miteinander sei es daher unverzichtbar, Strukturen zu entwickeln, jeden Abend einen gemeinsamen Plan f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu machen und zu kl\u00e4ren, wer welche Aufgaben \u00fcbernehmen k\u00f6nne und wo Hilfe ben\u00f6tigt werde, bringt Petja seine Erfahrungen \u00fcber das Zusammenleben mit ihren G\u00e4sten auf den Punkt:<br>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br><br>\u00a0<br><br><br>\u201eEhrlichkeit, St\u00e4rke, die Bereitschaft, Hemmungen zu \u00fcberwinden, sich aufeinander einlassen zu k\u00f6nnen, ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die Probleme der G\u00e4ste zu entwickeln, ihnen gegen\u00fcber keine \u00b4Besitzanspr\u00fcche` zu erheben, sind f\u00fcr uns dabei unverzichtbar.\u201c<br><br>F\u00fcr ihn und seine Familie bedeute die derzeitige Situation aber nicht nur ein Geben. Man erlebe auch einen gro\u00dfen pers\u00f6nlichen Gewinn durch die Herzlichkeit, Dankbarkeit und Mitarbeit ihrer G\u00e4ste bei den t\u00e4glichen Aufgaben im Haushalt. Von gro\u00dfem Vorteil sei es auch, dass es in ihrem Fall keine un\u00fcberwindliche Sprachbarriere gebe. Einer ihrer G\u00e4ste spreche perfekt Deutsch, au\u00dferdem verst\u00e4ndige man sich notfalls auch \u201emit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen\u201c. Nur bedingt hilfreich sei allerdings die verwendete \u00dcbersetzungsapp. Diese habe eine Trefferquote von nur 60 Prozent, \u00fcbersetze z. B. die f\u00fcr das Kochen gesuchte \u201eAuflaufform\u201c zur Erheiterung aller schon mal mit \u201eNachttopf\u201c.<br><br>Als sehr positiv erlebe man die Unterst\u00fctzung aus dem Haus und in der Kreuzberger Nachbarschaft in Form von Geldspenden, Angeboten f\u00fcr kostenlose Friseurbesuche oder Kulanz in Arztpraxen. Inzwischen habe man auch ein fast schon famili\u00e4res Verh\u00e4ltnis zu seinen G\u00e4sten gefunden. Nico, Katjas und Petjas Sohn, rufe beim Betreten der Wohnung bereits nach \u201eOma und Opa\u201c, die Enkelin wird von der Familie \u201evereinnahmt\u201c als \u201eNichte\u201c, man verabrede sich zu Gesellschaftsspielen und esse gemeinsam die oft vom kochbegeisterten \u201eOpa\u201c zubereiteten Speisen. \u201eF\u00fcr uns gibt es kein zeitliches Limit f\u00fcr den Aufenthalt unserer G\u00e4ste hier in der Wohnung. Und selbst wenn wir in Urlaub fahren, wird sich eine Betreuungsl\u00f6sung finden lassen\u201c, sagt Petja voller Zuversicht.<br><br>Begleitung bei Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen<br>Willkommen im Wirrwarr<br><br>Jeden Tag stehen einige hundert Gefl\u00fcchtete in einer langen Schlange, die vom Bezirksrathaus in der Yorckstra\u00dfe fast bis zum Mehringdamm reicht. Eine Unterkunft haben die meisten von ihnen schon gefunden, aber nun m\u00fcssen sie sich beim Sozialamt melden, um finanzielle Unterst\u00fctzung zu bekommen, die es ihnen erlaubt, das Notwendigste einkaufen zu k\u00f6nnen. Zwar hat der Bezirk versucht, schnell und unb\u00fcrokratisch auf den Ansturm der Menschen zu reagieren, aber was schon in den Zeiten von Corona und auch davor nicht geklappt hat, ist jetzt erst recht ein Problem. Die B\u00fcrger\u00e4mter sind \u00fcberlastet, Termine sind kaum zu bekommen, nahezu un\u00fcberwindbare H\u00fcrden f\u00fcr Menschen, die in einem Land ankommen, dessen Sprache sie nicht sprechen. F\u00fcr Karin Gailing und Helmut von Bialy war es keine Frage, den neuen Nachbarinnen und Nachbarn zu helfen, die in eine zuf\u00e4llig gerade ungenutzte Wohnung in ihrem Haus einziehen konnten. Da diese Wohnung f\u00fcr f\u00fcnf Menschen zu klein war, nahmen sie selbst noch zwei G\u00e4ste bei sich auf. Aber sie hatten sich die Unterst\u00fctzung bei den ersten Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen nicht so schwierig vorgestellt.<br><br>Als \u201eabsolutes Chaos\u201c beschreibt Helmut von Bialy die Situation. Das fing mit dem Coronatest an, den die gr\u00f6\u00dftenteils ungeimpften Gefl\u00fcchteten machen mussten. Die meisten hatten keine Mobiltelefone, mit denen sie E-Mails empfangen konnten, also wurden die Testergebnisse auf die deutschen Handys der Begleiter:innen geladen.<br>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br><br>Nach stundenlangen Wartezeiten mussten viele Formulare ausgef\u00fcllt werden, die immerhin schon auf Ukrainisch abgefasst waren. Auch gibt es im Sozialamt Kontaktpersonen, die Ukrainisch sprechen. Die Formulare aber waren zumindest in den ersten Tagen nur vor Ort zu bekommen, sie konnten nicht aus dem Netz heruntergeladen und schon zu Hause bearbeitet werden. Am Ende der umst\u00e4ndlichen Prozedur bekamen die Gefl\u00fcchteten eine Karte ausgeh\u00e4ndigt, mit der sie Bargeld aus dem Automaten ziehen konnten. Das war aber nur der Anfang.<br><br>Wer \u00fcber diese erste Starthilfe hinaus finanzielle Unterst\u00fctzung bekommen will, etwa f\u00fcr die Bezahlung der Miete, muss sich beim Ankunftszentrum des Landes registrieren lassen. Dort werden alle Daten noch einmal komplett erfasst und wieder gilt es, viele Formulare auszuf\u00fcllen. \u201eIch war erschrocken \u00fcber den Stand der Digitalisierung bei den Beh\u00f6rden\u201c, sagt Helmut von Bialy. Es gibt keinerlei Austausch oder \u00dcbermittlung der Daten zwischen dem Bezirk und der Registrierungsstelle des Landes. Auch eine Registrierung online ist nicht m\u00f6glich, lediglich Termine daf\u00fcr werden im Netz angeboten und sie sind ebenso schwer zu bekommen wie seit Jahren alle B\u00fcrgeramtstermine. Und weil auch nach der Registrierung noch v\u00f6llig unklar ist, wann das Geld f\u00fcr die Mieten ausgezahlt wird, haben die Nachbarinnen und Nachbarn im Haus erst mal gesammelt, um wenigstens f\u00fcr den ersten Monat die Miete aufzubringen. Helmut von Bialy bedauert, dass viele Gefl\u00fcchtete sich nicht impfen lassen wollen. \u201eObwohl alles f\u00fcr einen schnellen Impftermin vorbereitet war, sagen viele einfach Nein.\u201c Wenn sie in Berlin mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln fahren wollen, brauchen sie einen tagesaktuellen Test. Nicht bei jedem Gang zu einer Teststelle wird sie aber jemand begleiten k\u00f6nnen.<br><br><br>Mit M*UFO 5 auf Entdeckungstour<br>Engagierte Nachbar:innen und gefl\u00fcchtete ukrainische M\u00fctter mit Kindern aus dem M\u00f6ckernkiez hatten eine Willkommensbegegnung bei der Kinderfreizeit M*UFO5 gegen\u00fcber der Gesch\u00e4ftsstelle. Die M\u00f6glichkeit kam auf schnellem Wege \u00fcber den Tr\u00e4ger der Kinderfreizeit, dem Nachbarschaftshaus Urbanstra\u00dfe e.V., zustande. Schon im letzten Herbst hatte Marianne Simon, Kinder- und Jugendbeauftrage des M\u00f6ckernkiez, wegen des Themas Kinderrechte einen Kontakt zu dem Tr\u00e4ger aufgebaut. Die Projektleiterin des M*UFO5, Steffi Bahrs, zeigte M\u00fcttern aus dem M\u00f6ckernkiez und einer Mutter aus der Hornstra\u00dfe und den rund acht Kindern im Alter zwischen sechs und 13 Jahren die R\u00e4umlichkeiten und den Garten mit weiteren Spielangeboten. Sofort nahmen die Kinder das M*UFO5 an und gingen auf Entdeckungstour. Zusammen mit der ukrainischen Deutschlehrerin Yulia, die ebenfalls im M\u00f6ckernkiez untergekommen ist, f\u00fcllten die M\u00fctter Anmeldeformulare f\u00fcr die Kinderfreizeit aus.<br>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br><br>Die M*UFO5 \u2013 Kinderfreizeit hat ihre T\u00fcren f\u00fcr alle Schulkinder bis 13 Jahren ge\u00f6ffnet. Sie bietet mit professioneller Betreuung abwechslungsreiche Tagesangebote, Projekte und Ferienprogramme. Das Programm wird von den Kindern aktiv mitgestaltet.<br>\u00a0M*UFO5 \u2013 Kinderfreizeit, M\u00f6ckernkiez 5, 10963 Berlin, Dienstag bis Samstag: 13 \u2013 19 Uhr http:\/\/mufo5.de<br>E-Mail: mariannesimon [at] posteo.de<br><br>Ein Angebot zum Kennenlernen<br>Herzlich willkommen im Treffpunkt<br>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<br><br>Der M\u00f6ckernkiez-Verein begr\u00fc\u00dft alle Menschen, die aus der Ukraine in den M\u00f6ckernkiez und die unmittelbare Umgebung gekommen sind. Die R\u00e4ume des Treffpunktes stehen ihnen, ihren Gastgebern und Bekannten zu folgenden Zeiten kostenfrei f\u00fcr verschiedene Aktivit\u00e4ten wie Treffen, Internetnutzung, Tee und Kaffee, Kochen, Kinderspiel und vieles andere mehr zur Verf\u00fcgung: Dienstag von 10 bis 18 Uhr; Mittwoch von 12 bis 18 Uhr, Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.<br><br>Zukunftsforum M\u00f6ckernkiez 2030<br>Viele Ideen &#8211; was wird daraus?<br>Wie um einen Bogen zu schlagen, wurde am Ende der Abschlussveranstaltung des Zukunftsforums M\u00f6ckernkiez 2030 zum Ansto\u00df mit Sekt- oder Saftgl\u00e4sern aufgefordert. Schon zu Beginn der Veranstaltung betonte Silvana Tiedemann, Aufsichtsratsvorsitzende, dass das Ergebnis des Zukunftsforums ein Ansto\u00df dazu sein soll, wie sich der M\u00f6ckernkiez weiterentwickeln k\u00f6nnte, dass es Teil eines weiteren Prozesses sei, den es jetzt anzugehen gilt. Nach der \u00dcbergabe des Ergebnispapiers an die Aufsichtsratsvorsitzende liegt es nun an Genossenschaftsvorstand und Aufsichtsrat, aus der F\u00fclle der Anregungen ein Strategiepapier zur Weiterentwicklung zu erarbeiten. An vier Wochenenden hatten die Teilnehmenden die Entstehung der Genossenschaft, den heutigen Stand und in die Zukunft weisende Visionen durchgekaut.<br><br>Impulsvortr\u00e4ge mit Best-Practice-Beispielen aus Architektur, Stadtplanung, Finanzierung und Genossenschaftswesen lieferten das inhaltliche Diskussionsfutter. Nicht nur aus den Berichten der Video-Kleingruppen, die eine Viertelstunde lang gebildet wurden, konnte die Bef\u00fcrchtung herausgeh\u00f6rt werden, dass ein Erweiterungsprojekt des M\u00f6ckernkiez den bestehenden M\u00f6ckernkiez gef\u00e4hrden und Wohnungen in Gefahr geraten k\u00f6nnten. Aber auch eine Debatte \u00fcber das Leitbild des M\u00f6ckernkiez und eine inhaltliche Weiterentwicklung wurde unter Einbeziehung der Hausgruppe\u00a0 Null der nichtwohnenden Genossenschaftsmitgliedern angeregt. \u00dcberhaupt wurde mehrmals erw\u00e4hnt, die Gruppe der Nichtwohnenden in die Kommunikation und das Leben im M\u00f6ckernkiez besser einzubinden. Eine kritische Stimme erhob Marianne, die Beauftrage f\u00fcr Kinder und Jugendliche, dass in den Wortmeldungen kein einziges Mal die Worte Barrierefreiheit, Kinder und Jugendliche fiel. Als ob die Genossenschaft M\u00f6ckernkiez als Mitglieder nur sportliche Seniorinnen und Senioren h\u00e4tte, dabei war doch h\u00e4ufig von Vielfalt die Rede. Sicher scheint, dass der M\u00f6ckernkiez eine diskussionsintensive Zukunft vor sich hat \u2013 mit dem Zukunftsforum M\u00f6ckernkiez 2030 wurde eine neue, gro\u00dfe M\u00f6ckernkiez-Debatte angesto\u00dfen.<br><br>Der M\u00f6ckernkiez e.V. braucht Verst\u00e4rkung<br>Gesucht: eine Fachkraft f\u00fcrs digitale Gemeinwohl<br><br>Die Arbeit eines Admins ist wichtig. Er oder sie hat die F\u00e4den in der Hand \u00fcber Zug\u00e4nglichkeiten im digitalen Raum. Admins k\u00f6nnen Fehler beheben, sie k\u00f6nnen Vereinfachungen installieren und das System geschmeidiger machen. \u00dcber die Webseiten haben Admins indirekten Kontakt mit vielen Nutzer:innen, denen sie zu Informationen und Handlungen verhelfen.<br>Eine Computer-Tastatur<br><br>Admin der Vereinswebseite ist seit vielen Jahren Erwin Schmid. Er w\u00fcrde diese Funktion gern aufgeben und j\u00fcngeren Kolleg:innen \u00fcbergeben. Das System von Dokumentenspeicherung, Mitgliederverwaltung und Kalender hat er aufgebaut. Zudem ist er Mitglied der Newsletter-Redaktion und versendet zum Monatsende den fertiggestellten Newsletter an die Abonnent:innen. Erwin k\u00f6nnte einarbeiten, noch eine Weile begleiten oder auch die Verantwortung schnell \u00fcbergeben. Die Arbeit des Vereins ist elementar f\u00fcr den sozialen Zusammenhalt im M\u00f6ckernkiez und die Webseite ist eine ganz wichtige Schaltstelle f\u00fcr die F\u00f6rderung der Kommunikation untereinander. Wer findet sich, diese Arbeit in Zukunft aktiv zu gestalten? Sie dient dem Gemeinwohl, bietet Gestaltungsm\u00f6glichkeit und macht gewiss auch Spa\u00df. Interessierte (m\/w\/d) melden sich bitte bei Erwin Schmid. es [at] snafu.de<br><br>AG Gr\u00fcner Daumen<br>Der Gr\u00fcne Daumen rief im vergangenen Herbst dazu auf, Patenschaften f\u00fcr die Fliederk\u00e4sten am Yorck-\/Friedensplatz zu \u00fcbernehmen.<br><br>Nachdem keine R\u00fcckmeldungen eintrafen, entschieden wir, die Pflanzenboxen mit wilden Berliner Trockenrasenblumen zu best\u00fccken. Dazu geh\u00f6ren z. B. Ehrenpreis, Heidenelke , Skabiosenflockenblume, Taubenskabiose, Golddistel und Grasnelke. Sie brauchen auf diesem sonnigen Platz sehr wenig Wasser und sehen h\u00fcbsch aus.<br>Eine Bitte an alle: Die K\u00e4sten sind schon einges\u00e4t. Bitte pflanzt nur nach R\u00fccksprache mit uns Zus\u00e4tzliches ein, sonst werden die kleinen Keimlinge zerst\u00f6rt.<br><br>Gedenktafeln rund um den M\u00f6ckernkiez<br><br>In welcher Umgebung leben wir? Was geschah in Kreuzberg nahe des heutigen Gleisdreicksparks? Bei einem Spaziergang durch die umliegenden Stra\u00dfen, unterwegs zu den U-Bahn-Stationen Mehringdamm und M\u00f6ckernbr\u00fccke, fallen uns an vielen H\u00e4usern Gedenktafeln auf, die an ganz unterschiedliche Menschen und Geschehnisse erinnern. Die Redaktion m\u00f6chte in lockerer Folge an Menschen erinnern, die in unserem Kiez gelebt und gewirkt haben.<br>Gedenktafel f\u00fcr Rio Reiser<br>&#8222;Wenn ich K\u00f6nig von Deutschland w\u00e4r&#8220;<br><br>Dieses Lied stammt von Rio Reiser, eigentlich Ralph M\u00f6bius, der als Autodidakt zur Musik fand und zu einer Zeit, als in West-Berlin radikale linke Ideen lebendig waren, an seinen Geburtsort zur\u00fcckkehrte. Es war die Zeit der Hausbesetzungen. 1970 gr\u00fcndete er mit zwei anderen Musikern die Band Ton, Steine Scherben. Ihre Lieder trafen den Sound der Zeit \u2013 \u201eMacht kaputt, was euch kaputt macht\u201c, \u201eRauch-Haus-Song\u201c und \u201eKeine Macht f\u00fcr niemand\u201c. Die Band war Kult und nicht selten wurden nach ihren Live-Konzerten weitere H\u00e4user besetzt.<br><br>Rio Reiser und Ton, Steine, Scherben lebten und arbeiteten von 1971 bis 1975 im Haus Tempelhofer Ufer 32 &#8211; unweit des Museums f\u00fcr Verkehr und Technik -, wo 2013 eine Gedenktafel enth\u00fcllt wurde. Im Jahr 1975 zogen sie gemeinsam in das nordfriesische Dorf Fresenhagen, wo sie neue Wege einschlagen wollten \u2013 weg von der politischen Szene und ihrer Rolle als \u201eMaskottchen der Linken\u201c. Aufgrund finanzieller Probleme l\u00f6ste sich die Band 1985 auf. Rio Reiser begann danach eine Solo-Karriere, er wurde bekannt durch Lieder wie \u201eAlles L\u00fcge\u201c, \u201eK\u00f6nig von Deutschland\u201c und \u201eJunimond\u201c. Er arbeitete auch als Schauspieler, schrieb Filmmusiken, produzierte Kinderplatten und Theaterst\u00fccke. 1996 starb Rio Reiser in Fresenhagen. Sein Leichnam wurde 2011 auf den Alten St.-Matth\u00e4us-Friedhof in Berlin-Sch\u00f6neberg umgebettet, sein Grab ist seit 2021 ein Ehrengrab des Landes Berlin und Ort vielf\u00e4ltiger Erinnerung. An Gedenktagen finden dort Konzerte statt, die gro\u00dfen Zuspruch finden. Noch in diesem Jahr soll der Heinrichplatz in Kreuzberg wie schon 2019 beschlossen in Rio-Reiser-Platz umbenannt werden.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:1px\">Fotoausstellung im Treffpunkt<br>Die Ausstellung ist vom 15. Februar bis 23. M\u00e4rz 2022 im Treffpunkt zu betrachten.<br>Eine Pflanze ist eine Blume, ist ein Baum, ist ein Wald \u2026\u201c Die Aufnahmen von Clemens Seitz zeigen Bl\u00fcten, Blumen, Fr\u00fcchte, Str\u00e4ucher, B\u00e4ume und Wald in ihrer ganzen Formenvielfalt, Farbigkeit und Struktur. Der fotografische Fokus liegt auf den unterschiedlichen Arten der Darstellung. Bl\u00fcten, Blumen und Fr\u00fcchte sind Teil eines &#8222;Work in Progress&#8220;, der mit dem Scannen der Objekte 2014 begann und mittlerweile \u00fcber 150 Objekte umfasst. Das Scannen der Objekte erm\u00f6glicht einen flexiblen Umgang mit Ausschnitt und Struktur. Au\u00dferdem verleiht ihnen der schwarze Hintergrund Tiefenwirkung und Brillanz. Die B\u00e4ume und die Waldansichten, die als Panoramen mit f\u00fcnf bis sieben Bildern angelegt sind, sind bewusst in Abh\u00e4ngigkeit von der Jahreszeit aufgenommen, um die jeweils unterschiedliche Struktur und Form herauszuarbeiten. Die Aufnahme erfolgte erst nach mehrmaligem Aufsuchen und Studium des Aufnahmeortes.<br>ART KREUZBERG im September<br>Eine Gelegenheit f\u00fcr die Kreativen im M\u00f6ckernkiez<br>Alle Kreativen im M\u00f6ckernkiez sind angesprochen, bei der ART KREUZBERG am 10. und 11. September ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen. Neben vielen offenen Ateliers in Kreuzberg steht auch unser Treffpunkt mit M\u00f6ca und Forum zur Verf\u00fcgung. Es k\u00f6nnten auch der Au\u00dfenbereich und Dachterrassen (in Absprache mit den Hausgruppen und der Gesch\u00e4ftsstelle) als Ausstellungsfl\u00e4che genutzt werden.<br>Die ART KREUZBERG bietet die besondere Gelegenheit, K\u00fcnstler:innen \u00fcber die Schulter zu schauen, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen und die eine oder andere Arbeit direkt zu erwerben.<br>Ver\u00e4nderungen entlang der Yorckstra\u00dfe<br>Aktuelles zu Ampler Bikes, neuer Wegf\u00fchrung und Visit Coffee<br>Tempora mutantur \u2013 diese 2000 Jahre alte r\u00f6mische Erkenntnis \u00fcber sich \u00e4ndernde Zeiten gilt nicht zuletzt auch f\u00fcr den M\u00f6ckernkiez und sein Umfeld. Nachdem es im Pavillon an der Yorckstra\u00dfe l\u00e4ngere Zeit nach Stillstand aussah, erfolgte dann nach intensiven Innenarbeiten Anfang Dezember 2021 die bereits im Herbst angek\u00fcndigte Er\u00f6ffnung einer neuen Filiale des estnischen E-Bike-Unternehmens Ampler. Schon ein erster Blick durch die gro\u00dfen Scheiben des Showrooms l\u00e4sst erkennen, dass dort im Pavillon nun reger Betrieb herrscht.<br>Erstaunlich schnell voran gingen die Bauarbeiten zur Herstellung eines Korridors vom Yorckplatz hoch zum Gleisdreieckpark mit einem Weg vorbei an Pavillon und Interkulturellem Garten Rosenduft.<br>Dank Natursteinpflastersteinen und Clematisstr\u00e4uchern entlang des Zauns macht der neue Weg vom Yorckplatz in den Park und Richtung U- und S-Bahn Yorckstra\u00dfe schon jetzt einen ansprechenden Eindruck, sicherlich auch zur Freude vieler M\u00f6ckis.<br>Noch auf sich warten l\u00e4sst hingegen The Visit Coffee Roastery mit der schon zum Jahresende 2021 angek\u00fcndigten Filialer\u00f6ffnung im Pavillon.<br>Informationen zum Stand der Planungen und Arbeiten sind vom Unternehmen mit Sitz in der Adalbertstra\u00dfe derzeit nicht zu erhalten. Auch wenn \u201etempora mutantur\u201c weiterhin G\u00fcltigkeit hat \u2013 ganz einfach nach Plan l\u00e4uft es eben trotzdem nicht immer.<br>Der Gleisdreieckpark &#8211; ein Ruheort f\u00fcr \u00c4ltere?<br>So ruhig und beschaulich wie auf diesem Foto, an einem kalten Wintertag aufgenommen, zeigt sich der Park am Gleisdreieck nur selten. Aber bald wird wieder sehr viel mehr los sein. Dann ist der Park Spiel- und Sportplatz, Rennpiste f\u00fcr Radfahrende und Partyzone bis tief in die Nacht. \u00c4ltere Parkbesucher:innen f\u00fchlen sich in einer so lebendigen Umgebung aber unwohl. Wer nur auf einer Bank sitzen und ein Buch lesen will, muss dann einiges aushalten k\u00f6nnen. Aber vielleicht ist das ja auch nur ein Vorurteil: wollen \u00e4ltere Menschen wirklich so viel Ruhe oder k\u00f6nnen sie sich auch \u00fcber fr\u00f6hlich tobende Kinder und viel Leben drumherum freuen?<br>Eine Umfrage soll jetzt helfen, die Bed\u00fcrfnisse und Erwartungen der \u00e4lteren Generation zu erforschen. Welche Orte im Park sind bei \u00c4lteren besonders beliebt, wie kommen Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t im Park zurecht und wo k\u00f6nnten Konflikte entstehen? Kritik und Ideen sind erw\u00fcnscht, sie sollen in die Vorschl\u00e4ge einflie\u00dfen, die der \u201eRunde Tisch Seniorenarbeit Tiergarten\u201c dem Nutzer:innenbeirat des Parks und dem Parkmanagement unterbreiten will. Au\u00dferdem soll ein Plan erstellt werden mit m\u00f6glichen Orten und Pl\u00e4tzen f\u00fcr \u00c4ltere und Angaben zur Barrierefreiheit.<br>Wie lebendig darf der Park sein?<br>Die Frageb\u00f6gen sollen im Park verteilt werden, sie sind auch im Internet abrufbar. Die Zeit dr\u00e4ngt etwas, denn bis sp\u00e4testens 20. Februar m\u00fcssen alle Antworten zur Auswertung vorliegen. Die ausgef\u00fcllten Frageb\u00f6gen k\u00f6nnen auch per E-Mail zur\u00fcckgeschickt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frisch rausgeschickt &#8211; 30. 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