{"id":13829,"date":"2022-01-30T16:51:22","date_gmt":"2022-01-30T15:51:22","guid":{"rendered":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=13829"},"modified":"2022-02-06T00:01:56","modified_gmt":"2022-02-05T23:01:56","slug":"vereins-newsletter-nr-41-februar-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=13829","title":{"rendered":"Vereins-Newsletter Nr. 41 &#8211; Februar 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. Januar 2022 ist der Vereinsnewsletter erschienen &#8230; <a href=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-02-newsletter1.html\">hier der Link zur Online-Version<\/a> oder eingebettete Preview lesen:<\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-02-newsletter1.html\" width=\"100%\" height=\"2000px\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">\u00af\\_(\u30c4)_\/\u00af<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:1px\">Ansgar Dietrich ist der neue Kaufm\u00e4nnischer Vorstand<br>Wunsch nach lebendigem, offenem M\u00f6ckernkiez, der auch ins Umfeld wirkt<br>Wir treffen uns per Zoom. Ansgar Dietrich im Homeoffice vor einer Wand mit vielen B\u00fcchern und Akten. Er ist 53 Jahre alt, lebt schon viele Jahre in Bernau bei Berlin, ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Basketballfan. In den letzten 20 Jahren war er leitend kaufm\u00e4nnisch-administrativ t\u00e4tig im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Behinderten- und Altenhilfe und sp\u00e4ter im Bereich Forschung und Beratung. Ein Schwerpunkt dabei waren auch Immobilien \u2013 sowohl Bestandspflege, als auch Projektierung und Neubau. Das passt alles gut zum M\u00f6ckernkiez. Und was war mit dem Psychologiestudium? Er habe nie als Psychologe gearbeitet, sagt er, aber es k\u00f6nne ihm helfen \u201emit systemischen Blick auf Situationen bei schwierigen Themen oder Kontroversen zu vermitteln und gemeinsame L\u00f6sungen zu finden\u201c.<br>Als guten Einstieg in seine neue Funktion bewertet er die Teilnahme an den ersten beiden Zukunftsforen des M\u00f6ckernkiezes. Sie haben ihm viele Informationen aus der Entstehungsgeschichte sowie von den unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Mitglieder vermittelt. Gefragt nach k\u00fcnftigen Arbeitsschwerpunkten lobt er zun\u00e4chst die guten Grundlagen, die sein Vorg\u00e4nger Frank Nitzsche hinterlassen hat.<br>Als erstes nennt er dann das Auslaufen der Gew\u00e4hrleistungen. Das sei kein rein technisches Thema. Er werde den Technischen Vorstand Bernhard Drechsel unterst\u00fctzen, \u201edass uns nichts durchrutscht und wir nicht auf M\u00e4ngeln sitzen bleiben, die wir dann auf eigene Kosten beseitigen m\u00fcssen.\u201c Auch gehe es um die Weiterentwicklung der Vergabegrunds\u00e4tze. Das Thema liege jetzt beim Aufsichtsrat, er selbst arbeite sich gerade in die Thematik und die Vorschl\u00e4ge ein. Und dann: Die Weiterentwicklung der Genossenschaft und ihrer Vertretung in die Stadtgesellschaft hinein.<br>&#8222;Ein neues Projekt muss in sich funktionieren.&#8220;<br>\u201eDas Thema Wohnraum und Neuerschaffung von Wohnraum ist ganz wichtig in unserer Genossenschaft mit \u00fcber 3000 Mitgliedern und 470 Wohnungen. Welche Optionen haben wir mehr Mitglieder mit Wohnraum zu versorgen? Das gleiche Thema haben wir auch in der Stadt. Wie sind die Rahmenbedingungen, die die neue Senatskoalition schafft?\u201c Der M\u00f6ckernkiez ist in verschiedenen Gremien vertreten, z.B. im Forum junger Genossenschaften. Die gute Vernetzung sei wichtig f\u00fcr den Kampf bei der Vergabe von Grundst\u00fccken und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Neubau. Priorit\u00e4t m\u00fcsse aber immer die Bestandpflege haben. Neue Projekte d\u00fcrften keine wirtschaftliche Schieflage erzeugen. <br>Bernhard Drechsel ist der neue Technische Vorstand<br>M\u00e4ngelbeseitigung hat Vorrang<br>Monatelang war die Position des Technischen Vorstands nicht besetzt. Und so ist es nicht \u00fcberraschend, dass Bernhard Drechsel erst einmal eine \u00fcberquellende Mailbox abarbeiten muss. Auf die Frage, was seine drei wichtigsten Vorhaben f\u00fcr die erste Zeit im Amt sind, antwortet er: \u201eAufgelaufene M\u00e4ngel, aufgelaufene M\u00e4ngel und aufgelaufene M\u00e4ngel\u201c.<br>F\u00fcr den 61-j\u00e4hrigen in Ravensburg am Bodensee aufgewachsenen Architekten ist der M\u00f6ckernkiez kein Neuland. Seit mehr als zehn Jahren hat er Kontakt mit der Genossenschaft.<br>Schon f\u00fcr den Gr\u00fcndungsvorstand analysierte er den Wert des Zollpackhofs, der urspr\u00fcnglich auf dem heutigen M\u00f6ckernkiezgel\u00e4nde stand, er begann mit der Anfertigung von Wohnungdatenbl\u00e4ttern und stand auch in der Bauphase dem Vorstand beratend zur Seite. Die Arbeit f\u00fcr eine Genossenschaft fand Bernhard Drechsel von Anfang an spannend: \u201eEs gibt keine festgelegten Hierarchien, viele Dinge werden auf einem offenen Feld entschieden. Das ist ein sehr interessanter Ansatz, um gemeinwohlorientiert zu Wohnraum zu kommen.\u201c<br>Schnellere Reaktion auf Schadensmeldungen<br>F\u00fcnfzig bis sechzig noch offene M\u00e4ngelmeldungen m\u00fcssen in den n\u00e4chsten Wochen angepackt werden. Die Zeit dr\u00e4ngt, denn noch in diesem Jahr endet die Gew\u00e4hrleistungspflicht des Generalunternehmers, dann muss die Genossenschaft M\u00e4ngelbehebungen \u00fcberwiegend selbst bezahlen. Bernhard Drechsel will auch daf\u00fcr sorgen, dass auf Schadensmeldungen schneller reagiert wird. Wer an technik@moeckernkiez.de schreibt, soll nicht erst Wochen sp\u00e4ter informiert werden, was zur Regulierung veranlasst wurde. \u201eIch bin noch in der Eintauchphase\u201c, sagt er. \u201eIch muss erst mal verstehen, wie der M\u00f6ckernkiez im Detail funktioniert: was gibt es f\u00fcr Gruppen, was gibt es f\u00fcr Gremien, wer geh\u00f6rt zu wem? Da ist vieles neu f\u00fcr mich, aber das macht es auch sehr spannend.\u201c<br>Technischer Vorstand Bernhard Drechsel<br>Etwas \u00fcberrascht hat viele im M\u00f6ckernkiez, dass dieses umfangreiche Pensum mit einer halben Stelle bew\u00e4ltigt werden soll. \u201eIch verbringe jetzt w\u00e4hrend der Einarbeitung schon mehr Zeit im M\u00f6ckernkiez als urspr\u00fcnglich gedacht\u201c, stellt Bernhard Drechsel fest. \u201eOb langfristig die Zeit ausreicht, muss man sehen. Ich bin mit dem Anspruch angetreten, dass ich mein Architekturb\u00fcro noch weiter betreiben will, aber auch so flexibel, dass ich sage, ich bin langfristig bereit, meinen Schwerpunkt Richtung M\u00f6ckernkiez zu verlagern.\u201c<br>Wo sieht Bernhard Drechsel den M\u00f6ckernkiez in f\u00fcnf Jahren? \u201eIch halte das f\u00fcr einen Zeitraum, in dem wahrscheinlich noch nicht allzuviel in Richtung Vergr\u00f6\u00dferung passiert. Im Grunde werden die n\u00e4chsten Jahre die Zeit der Konsolidierung sein.\u201c Jetzt sind es aber erst einmal undichte D\u00e4cher, Wassersch\u00e4den und nicht ausreichend funktionierende Heizungen, mit denen sich der Technische Vorstand besch\u00e4ftigen muss. Und man kann ihm daf\u00fcr nur viel Erfolg und immer ein geschicktes H\u00e4ndchen f\u00fcr alle auftauchenden Probleme w\u00fcnschen.<br>Anzettelaktion auf dem Kiezplatz<br>W\u00fcnsche f\u00fcr den M\u00f6ckernkiez zum Jahr 2022<br>Es muss nicht alles klappen. Aber es ist gut, f\u00fcr die Gemeinschaft aktiv zu werden. Und vieles kann bei selbstkritischer Auswertung verbessert werden. Weil derzeit coronabedingt nicht einmal eine Zusammenkunft im M\u00f6ckernkiez im Freien \u2013 vergleichbar mit der Open-Space-Veranstaltung \u2013 m\u00f6glich ist, haben wir uns als AG Kommunikation eine Anzettelaktion \u00fcberlegt, um innovativen Impulsen einen Raum zu geben.<br>Auf den silbernen Innenseiten der aufgeschnittenen Tetrapackt\u00fcten sollten in der Adventszeit mit wasserfesten Stiften Entwicklungsw\u00fcnsche f\u00fcr den M\u00f6ckernkiez dargestellt werden. Soweit die Idee. In der Realit\u00e4t gelang die Durchf\u00fchrung nur suboptimal, obwohl die Tetrapacks samt Schrift sich als wasserfest erwiesen.<br>Hinderlich war die Auflage des Vorstandes, der ein Hausrecht \u00fcber den Kiezplatz hat, dass die Leinen auf dem Platz so hoch geh\u00e4ngt werden m\u00fcssen, dass kein Rad fahrender erwachsener Mensch erdrosselt wird. Diese Auflage f\u00fchrte dazu, dass die Kartons schwer aufzuh\u00e4ngen, die vom Wind zusammengeschobenen und verdrehten Schilder nicht mehr lesbar waren und kaum neue Schilder ohne Aufwand (Leiter) dazu geh\u00e4ngt werden konnten. Sowas kann man das n\u00e4chste Mal bestimmt besser hinbekommen. Einiges Weniges an Zettelnotizen ist dennoch zusammengekommen.<br>Zum Zusammenleben in Genossenschaften<br> Ich w\u00fcnsche uns, dass der M\u00f6ckernkiez sich nichtabschlie\u00dft, sondern als Konzept w\u00e4chst, diese Lebensform f\u00fcr alle Genoss*innen Neue Modellprojekte f\u00fcr G0-er und Bewohner:innen Nicht nur so wenige, sondern alle m\u00fcssen sich f\u00fcr eine wirkliche Gemeinschaft im M\u00f6ckernkiez zusammenschlie\u00dfen Tanzen, singen, essen, still sein, danken, M\u00f6ckernkiez-Tratsch erfinden \u2013 das alles zu mehreren B\u00fcrgermeisterin und Abgeordnete interviewen Zu Wohnen, Klima und Alltag Gr\u00fcne Fassaden &#8211; Realisierung der Gefahren der Klimakrise Ich w\u00fcnsche keine Amazon-Lieferungen im Kiez Bitte fahrt Schritt-Tempo (mit dem Fahrrad) Ein Parkplatz f\u00fcr den blauen Handwerkerwagen, wo er niemanden st\u00f6rt! Sch\u00f6nes Mehr Strand Mehr Sonne Aufmerksame Handmassage<br>Widerspr\u00fcchliches zum Umgang mit Corona Bitte tragt Masken im Aufzug Mein Wunsch, dass alle sich impfen lassen Nicht Corona, nicht die Ungeimpften sind schuld an der Misere in den Krankenh\u00e4usern! Vern\u00fcnftige Arbeitsbedingungen f\u00fcrs Pflegepersonal!<br>Ich w\u00fcnsche dem M\u00f6ckernkiez eine freundlichere Haltung gegen\u00fcber Minderheiten im Kiez<br> Gemeinschaft f\u00e4ngt nicht mit 2, 3 oder 5 G an \u2013 We are one!<br>Wie k\u00f6nnte die Kommunikation von allen f\u00fcr alle weitergehen? Wir von der AG Kommunikation denken dar\u00fcber nach und freuen uns \u00fcber Anregungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:1px\">Fotoausstellung im Treffpunkt<br>Die Ausstellung ist vom 15. Februar bis 23. M\u00e4rz 2022 im Treffpunkt zu betrachten.<br>Eine Pflanze ist eine Blume, ist ein Baum, ist ein Wald \u2026\u201c Die Aufnahmen von Clemens Seitz zeigen Bl\u00fcten, Blumen, Fr\u00fcchte, Str\u00e4ucher, B\u00e4ume und Wald in ihrer ganzen Formenvielfalt, Farbigkeit und Struktur. Der fotografische Fokus liegt auf den unterschiedlichen Arten der Darstellung. Bl\u00fcten, Blumen und Fr\u00fcchte sind Teil eines &#8222;Work in Progress&#8220;, der mit dem Scannen der Objekte 2014 begann und mittlerweile \u00fcber 150 Objekte umfasst. Das Scannen der Objekte erm\u00f6glicht einen flexiblen Umgang mit Ausschnitt und Struktur. Au\u00dferdem verleiht ihnen der schwarze Hintergrund Tiefenwirkung und Brillanz. Die B\u00e4ume und die Waldansichten, die als Panoramen mit f\u00fcnf bis sieben Bildern angelegt sind, sind bewusst in Abh\u00e4ngigkeit von der Jahreszeit aufgenommen, um die jeweils unterschiedliche Struktur und Form herauszuarbeiten. Die Aufnahme erfolgte erst nach mehrmaligem Aufsuchen und Studium des Aufnahmeortes.<br>ART KREUZBERG im September<br>Eine Gelegenheit f\u00fcr die Kreativen im M\u00f6ckernkiez<br>Alle Kreativen im M\u00f6ckernkiez sind angesprochen, bei der ART KREUZBERG am 10. und 11. September ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen. Neben vielen offenen Ateliers in Kreuzberg steht auch unser Treffpunkt mit M\u00f6ca und Forum zur Verf\u00fcgung. Es k\u00f6nnten auch der Au\u00dfenbereich und Dachterrassen (in Absprache mit den Hausgruppen und der Gesch\u00e4ftsstelle) als Ausstellungsfl\u00e4che genutzt werden.<br>Die ART KREUZBERG bietet die besondere Gelegenheit, K\u00fcnstler:innen \u00fcber die Schulter zu schauen, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen und die eine oder andere Arbeit direkt zu erwerben.<br>Ver\u00e4nderungen entlang der Yorckstra\u00dfe<br>Aktuelles zu Ampler Bikes, neuer Wegf\u00fchrung und Visit Coffee<br>Tempora mutantur \u2013 diese 2000 Jahre alte r\u00f6mische Erkenntnis \u00fcber sich \u00e4ndernde Zeiten gilt nicht zuletzt auch f\u00fcr den M\u00f6ckernkiez und sein Umfeld. Nachdem es im Pavillon an der Yorckstra\u00dfe l\u00e4ngere Zeit nach Stillstand aussah, erfolgte dann nach intensiven Innenarbeiten Anfang Dezember 2021 die bereits im Herbst angek\u00fcndigte Er\u00f6ffnung einer neuen Filiale des estnischen E-Bike-Unternehmens Ampler. Schon ein erster Blick durch die gro\u00dfen Scheiben des Showrooms l\u00e4sst erkennen, dass dort im Pavillon nun reger Betrieb herrscht.<br>Erstaunlich schnell voran gingen die Bauarbeiten zur Herstellung eines Korridors vom Yorckplatz hoch zum Gleisdreieckpark mit einem Weg vorbei an Pavillon und Interkulturellem Garten Rosenduft.<br>Dank Natursteinpflastersteinen und Clematisstr\u00e4uchern entlang des Zauns macht der neue Weg vom Yorckplatz in den Park und Richtung U- und S-Bahn Yorckstra\u00dfe schon jetzt einen ansprechenden Eindruck, sicherlich auch zur Freude vieler M\u00f6ckis.<br>Noch auf sich warten l\u00e4sst hingegen The Visit Coffee Roastery mit der schon zum Jahresende 2021 angek\u00fcndigten Filialer\u00f6ffnung im Pavillon.<br>Informationen zum Stand der Planungen und Arbeiten sind vom Unternehmen mit Sitz in der Adalbertstra\u00dfe derzeit nicht zu erhalten. Auch wenn \u201etempora mutantur\u201c weiterhin G\u00fcltigkeit hat \u2013 ganz einfach nach Plan l\u00e4uft es eben trotzdem nicht immer.<br>Der Gleisdreieckpark &#8211; ein Ruheort f\u00fcr \u00c4ltere?<br>So ruhig und beschaulich wie auf diesem Foto, an einem kalten Wintertag aufgenommen, zeigt sich der Park am Gleisdreieck nur selten. Aber bald wird wieder sehr viel mehr los sein. Dann ist der Park Spiel- und Sportplatz, Rennpiste f\u00fcr Radfahrende und Partyzone bis tief in die Nacht. \u00c4ltere Parkbesucher:innen f\u00fchlen sich in einer so lebendigen Umgebung aber unwohl. Wer nur auf einer Bank sitzen und ein Buch lesen will, muss dann einiges aushalten k\u00f6nnen. Aber vielleicht ist das ja auch nur ein Vorurteil: wollen \u00e4ltere Menschen wirklich so viel Ruhe oder k\u00f6nnen sie sich auch \u00fcber fr\u00f6hlich tobende Kinder und viel Leben drumherum freuen?<br>Eine Umfrage soll jetzt helfen, die Bed\u00fcrfnisse und Erwartungen der \u00e4lteren Generation zu erforschen. Welche Orte im Park sind bei \u00c4lteren besonders beliebt, wie kommen Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t im Park zurecht und wo k\u00f6nnten Konflikte entstehen? Kritik und Ideen sind erw\u00fcnscht, sie sollen in die Vorschl\u00e4ge einflie\u00dfen, die der \u201eRunde Tisch Seniorenarbeit Tiergarten\u201c dem Nutzer:innenbeirat des Parks und dem Parkmanagement unterbreiten will. Au\u00dferdem soll ein Plan erstellt werden mit m\u00f6glichen Orten und Pl\u00e4tzen f\u00fcr \u00c4ltere und Angaben zur Barrierefreiheit.<br>Wie lebendig darf der Park sein?<br>Die Frageb\u00f6gen sollen im Park verteilt werden, sie sind auch im Internet abrufbar. Die Zeit dr\u00e4ngt etwas, denn bis sp\u00e4testens 20. Februar m\u00fcssen alle Antworten zur Auswertung vorliegen. Die ausgef\u00fcllten Frageb\u00f6gen k\u00f6nnen auch per E-Mail zur\u00fcckgeschickt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. 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