{"id":13776,"date":"2021-12-29T14:45:00","date_gmt":"2021-12-29T13:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=13776"},"modified":"2022-01-01T15:02:45","modified_gmt":"2022-01-01T14:02:45","slug":"vereins-newsletter-nr-40-januar-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?p=13776","title":{"rendered":"Vereins-Newsletter Nr. 40  &#8211;  Januar 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. Dezember 2021 ist der Vereinsnewsletter erschienen &#8230; <a href=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-01-newsletter1.html\">hier der Link zur Online-Version<\/a> oder eingebettete Preview lesen:<\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/moeckernkiez-ev.de\/newsletter\/archive\/2022-01-newsletter1.html\" width=\"100%\" height=\"2000px\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">\u00af_(\u30c4)_\/\u00af<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:1px\">Vorstand Frank Nitzsche geht in den Ruhestand<br>\u201eDie Aufgabe war schon sehr gro\u00df!\u201c<br>\u201eWarum tust Du Dir das an?\u201c \u201eDer M\u00f6ckernkiez ist doch ein totgeborenes Kind.\u201c \u201eDieses Projekt ist zum Scheitern verurteilt.\u201c Viele Kolleg:innen aus der Wohnungswirtschaft, darunter auch gestandene Vorstandsmitglieder von Traditionsgenossenschaften, wollten Frank Nitzsche davon abraten, die Stelle als Kaufm\u00e4nnischer Vorstand beim M\u00f6ckernkiez anzutreten. \u201eDas hat mich umso mehr motiviert, Gas zu geben!\u201c, sagt Frank Nitzsche heute. \u201eDie Aufgabe war schon sehr gro\u00df, aber ich war beeindruckt von dem Engagement vieler Mitglieder, von der Aufbruchstimmung und der R\u00fcckendeckung, die ich bekam.\u201c<br>Als Frank vor sieben Jahren anfing, musste er haupts\u00e4chlich schlechte Nachrichten \u00fcberbringen. Die Finanzierung des Projekts M\u00f6ckernkiez war nicht gesichert, Vorstand und Aufsichtsrat mussten sich Gedanken dar\u00fcber machen, was passiert, wenn die Genossenschaft h\u00e4tte abgewickelt werden m\u00fcssen. Aber schlie\u00dflich ist es doch gelungen, die notwendigen Bankkredite bewilligt zu bekommen und zus\u00e4tzlich 2,6 Millionen Euro als B\u00fcrgerkapital bei Mitgliedern und Sympathisanten des Projekts einzuwerben. \u201eWas wir hier gemeinsam erreicht haben\u201c, bilanziert Frank, \u201ehabe ich in 40 Jahren in der Wohnungswirtschaft noch nicht erlebt.\u201c Zun\u00e4chst gemeinsam mit Karoline Scharpf und sp\u00e4ter mit Hilmar Kummle musste Frank den M\u00f6ckernkiez noch an mancher Klippe vorbeisteuern, aber insgesamt blickt er mit gro\u00dfer Zufriedenheit auf seine letzten sieben Berufsjahre zur\u00fcck. \u201eEs ist ein Spagat, einerseits nur die Kostenmiete zu nehmen und auf der anderen Seite \u00dcbersch\u00fcsse zu machen, um R\u00fccklagen und Reserven aufzubauen.\u201c Neu war f\u00fcr ihn die sehr intensive Beteiligung der Bewohner:innen, aber auch der Mitglieder, die noch auf eine Wohnung warten, an allen Diskussionsprozessen. \u201eOft ist es mir schwer gefallen, dass wir manche W\u00fcnsche aus Kostengr\u00fcnden nicht realisieren konnten, aber als \u00f6kologisches Projekt sind wir dennoch sehr weit gekommen.\u201c <br>Frank Nitzsche und Beiratsvorsitzende Astrid Kaemena bei der Verabschiedungsveranstaltung am 20. Dezember 2021 Beiratsvorsitzende Astrid Kaemena und Frank Nitzsche bei seiner Verabschiedung am 21. Dezember 2021 Nicht alles lief konfliktfrei ab, aber unterm Strich sieht Frank die wirtschaftliche Situation und die Gemeinwohlbilanz der Genossenschaft heute sehr positiv.<br>Das letzte Jahr war alles andere als einfach: die Corona-Pandemie und der fr\u00fche Tod von Hilmar Kummle forderten Frank, der zuletzt als einziger Vorstand t\u00e4tig war, und den Mitarbeiter:innen der Gesch\u00e4ftsstelle eine Menge ab. \u201eIch h\u00e4tte gerne meinen Nachfolgern ein weiteres Grundst\u00fcck pr\u00e4sentiert, das sie dann selber entwickeln k\u00f6nnen\u201c, bedauert er. \u201eDenn wer ist am ehesten geeignet, einen M\u00f6ckernkiez 2 zu verwirklichen, als der M\u00f6ckernkiez selbst?\u201c Frank wird noch im ersten Quartal 2022 seinen Nachfolgern bei der Einarbeitung behilflich sein, auch einige Ehren\u00e4mter will er nicht gleich aufgeben. Trotzdem freut er sich auf die Urlaubs-Flatrate. Er hat schon einige Radtouren an der Saale und an der Elbe im Kopf und wird sicher hin und wieder mal im M\u00f6ckernkiez vorbeischauen, vor allem auf Mitgliederversammlungen und Kiezfesten. Sein Dank gilt allen f\u00fcr die \u201etolle Unterst\u00fctzung und das Vertrauen\u201c. Neue genossenschaftliche Immobilienagentur<br>M\u00f6ckernkiez wird Mitglied<br>Passiert leider viel zu wenig: Der Verkauf von Immobilien an Genossenschaften<br>Einen scheinbar unspektakul\u00e4ren Schritt, der aber mittelfristig neue M\u00f6glichkeiten bieten k\u00f6nnte, teilte Frank Nitzsche auf der November-Beiratssitzung mit: Der M\u00f6ckernkiez ist seit dem 1. November 2021 Mitglied der neuen genossenschaftlichen Immobilienagentur GIMA Berlin-Brandenburg eG.<br>Vorbild f\u00fcr diese neue Dienstleistungsgenossenschaft ist die GIMA eG M\u00fcnchen, die seit 15 Jahren H\u00e4user und Grundst\u00fccke f\u00fcr den gemeinn\u00fctzigen Wohnungsbau vermittelt. Sie ist Ansprechpartnerin f\u00fcr sozial verantwortliche Immobilienbesitzer:innen und kaufwillige Interessent:innen aus der Gemeinwirtschaft. Auch Vergabe von Fl\u00e4chen geh\u00f6rt zu ihren Aufgaben. Nach eigenen Angaben werden so j\u00e4hrlich einige hundert neue Wohnungen der Gemeinwirtschaft zugef\u00fchrt. Bis es in Berlin soweit ist, d\u00fcrften ein, zwei Jahre ins Land gehen.<br>Die hiesige GIMA ist aus der Initiative &#8222;H\u00e4user bewegen&#8220; entstanden, die seit 2018 Mieter:innen ber\u00e4t, deren H\u00e4user verkauft werden sollten. Die Gr\u00fcndungsphase der GIMA soll im 1. Quartal 2022 abgeschlossen sein, danach beginnt die Zeit des Ausbaus des Netzwerkes. Aktuell hat die Genossenschaft nach Auskunft von Julian Zwicker, einem der Koordinatoren der Agentur, 13 Mitglieder.<br>Dass es dauert, bis die GIMA H\u00e4user und Grundst\u00fccke vermitteln kann, wei\u00df auch Ulrike Arnold, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, die f\u00fcr den GIMA-Beitritt im Aufsichtsrat und Vorstand geworben hat. &#8222;Unser fr\u00fcher Beitritt ist aber eine wichtige symbolische Unterst\u00fctzung f\u00fcr dieses neue Netzwerk. Mittelfristig k\u00f6nnen von der GIMA wichtige Impulse f\u00fcr den genossenschaftlichen Bestands- und Grundst\u00fcckserwerb ausgehen, von denen auch der M\u00f6ckernkiez profitieren wird. Kinder sammeln Unterschriften gegen Kinderarbeit<br>\u201eIm M\u00f6ckernkiez haben wir schon viele \u00fcberzeugt\u201c <br>Drei Jungs mit Unterschriftenliste gegen Kinderarbeit Mehr als 500 Unterschriften haben Joni, Amos und Matou (v.l.n.r.) schon gesammelt Andere Kinder sammeln S\u00fc\u00dfigkeiten an Halloween, sie sammeln Unterschriften. Schon seit einigen Wochen sind Matou (9 Jahre), Amos (10 Jahre) und Joni (11 Jahre) im M\u00f6ckernkiez unterwegs, um auf die Lage vieler Gleichaltriger in Entwicklungsl\u00e4ndern aufmerksam zu machen. \u201eWir sind froh, ein eigenes Zimmer zu haben\u201c, sagt Matou, \u201eaber manche Kinder m\u00fcssen hart arbeiten und k\u00f6nnen sich nicht mal einfache Schuhe leisten\u201c.<br>Auf das Thema wurden die drei in der Schule aufmerksam und seitdem engagieren sie sich gegen Kinderarbeit. Mehr als 500 Unterschriften haben die Jungs schon zusammenbekommen, ihr Ziel sind 2000. \u201eWir wollen den Politikern die Unterschriften vorlegen, damit sie die Kinderrechte aktiver unterst\u00fctzen und mehr darauf achten, dass sie eingehalten werden.\u201c Auch das Bundesministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wollen sie anschreiben. Um allen Interessierten gen\u00fcgend Hintergrundmaterial zur Verf\u00fcgung zu stellen, haben sie eine Website angelegt. Dort sind auch die siebzehn Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu finden, zu denen auch das Recht auf menschenw\u00fcrdige Arbeit f\u00fcr alle z\u00e4hlt.<br>\u201eJedes zehnte Kind auf der Welt muss arbeiten, in Afrika sogar jedes f\u00fcnfte, weil die Familie zu wenig Geld hat. Deshalb schicken sie die Kinder auf die Felder, wo sie Pestiziden und anderen Schadstoffen ausgesetzt sind\u201c, erl\u00e4utern die drei Jungs und nennen zahlreiche Beispiele f\u00fcr die Notlage der Kinder: \u201eAuf Kakaoplantagen m\u00fcssen sie mit scharfen Messern die Kakaobohnen durchschlagen und in ungesicherten Sch\u00e4chten nach Rohstoffen suchen, die wir in unseren Handys haben.\u201c<br>Nat\u00fcrlich wissen die drei jungen Aktivisten, dass viele T-Shirts und Turnschuhe nur deshalb so billig sind, weil bei der Herstellung Kinder ausgebeutet werden. Deshalb steht auch auf ihrer Website ein Einkaufs-Ratgeber f\u00fcr faire und nachhaltige Kleidung von World Vision zum Download bereit. Ihre Website ist so professionell und ansprechend gestaltet, dass man sich fragt, wie die Jungs das alleine ohne Unterst\u00fctzung von Erwachsenen geschafft haben. Auch Matous Mutter staunt, wie eigenst\u00e4ndig sie ihre Aktion durchziehen.<br>\u201eIm M\u00f6ckernkiez haben wir schon viele in der Kinderfreizeit \u00fcberzeugt\u201c, sagen die drei Freunde.. Urspr\u00fcnglich hatten sie \u00fcberlegt, eine Demonstration zu organisieren, aber damit wollen sie noch warten. \u201eEine Demo muss ja klar f\u00fcr oder gegen etwas sein, aber einfach nur gegen Kinderarbeit, das ist ja nichts Konkretes\u201c. Sie sind sich auch dar\u00fcber im Klaren, wie vielschichtig die Problematik ist. \u201eWenn einfach nur die Kinderarbeit verboten wird, w\u00fcrden viele Familien verhungern.\u201c Es komme darauf an, den Eltern zu helfen und sie besser zu bezahlen, damit sie ihre Kinder in die Schule und nicht zur Arbeit schicken k\u00f6nnen. Wer die drei Jungs unterst\u00fctzen will, kann sich von der Website Unterschriftslisten zum Ausdrucken herunterladen und selbst Unterschriften sammeln gehen. Oder einfach mal per E-Mail nachfragen, welche Hilfe gerade ben\u00f6tigt wird. <br>AG Heizung \/ L\u00fcftung<br>Erste Schritte<br>Die bisherige Beteiligung an der Arbeitsgemeinschaft Heizung \/ L\u00fcftung ist noch gering, es k\u00f6nnen sich sehr gern noch weitere Interessenten melden. Valter und ich aus G03 haben im Aufgang B in neun Wohnungen die Temperatur der Heizk\u00f6rper, der R\u00e4ume und (an einer Stelle) der L\u00fcftung gemessen. Circa drei Stunden vorher drehten die Nachbar:innen ihre Heizk\u00f6rper voll auf, damit wir die maximal erreichbare Temperatur in der Wohnung feststellen konnten. Die Messungen ergaben keine gro\u00dfen Unterschiede in den Temperaturen der Heizk\u00f6rper (sowohl innerhalb einer Wohnung als auch zwischen den Wohnungen); dabei wurden in allen Wohnungen, in denen wir gemessen haben, ungef\u00e4hr 21,5 \u00b0C bis 22,0 \u00b0C Raumtemperatur erreicht.<br>Auf die Bitte einer Nachbarin stellte der Hausmeister Herr Sauer die Heizung h\u00f6her ein, sodass es in den Wohnungen etwas w\u00e4rmer wurde. Ich habe den interessierten Nachbar:innen berichtet, wie wir die Messungen durchgef\u00fchrt haben, worauf wir geachtet haben usw.<br>Eine verwertbare Messung in einem Aufgang ohne spezielle Messger\u00e4te, also mit handels\u00fcblichen Thermometern, und die Dokumentation nehmen fast einen Arbeitstag oder mehr in Anspruch (30 Minuten pro Wohnung plus Zeit f\u00fcr Dokumentation \u2013 je nachdem, wie die Nachbar:innen dabei ins Gespr\u00e4ch kommen; was ein angenehmer Nebeneffekt ist). Dem Aufsichtsrat habe ich das Ergebnis der Messungen mitgeteilt.<br>Weitere Aktionen haben noch nicht stattgefunden; M\u00f6ckernkiez-\u00fcbergreifende Ma\u00dfnahmen zur Einstellung der Heizung wurden bislang nicht geplant.<br>Manches an Verbrauchtem passt \u2013 wenn man ein wenig \u00f6kologisch tickt \u2013 gar nicht in den Hausm\u00fcll: aber wohin dann damit? Und manches ist unpassend f\u00fcr die Tonne, wie z. B. ein abgehalfterter Staubsauger, eine uralte Heizplatte,<br>Ansammlung von alten Elektroger\u00e4ten vor dem Werkraum<br>Sammelstelle f\u00fcr Elektro-Schrott im Werkraum<br>ein B\u00fcgeleisen, ein Toaster, eine H\u00f6hensonne, ein Drucker, der zu viel Farbpatronen verbraucht und endlich den Geist aufgegeben hat, ein PC der besonderen Art \u2013 man wundert sich, was so alles in Ecken wegger\u00e4umt auf eine Entsorgungsentscheidung wartet!<br>Und manches ist eindeutig zu gro\u00df, um es selbst zu den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) zu bringen. Sehr viele von diesen Dingen sind sogar noch in bestimmter Weise wertvoll \u2013 eben nicht f\u00fcr die Besitzer:innen, aber f\u00fcr die Gesellschaft. Alle Elektrogr\u00e4te enthalten Materialien, die wieder als Rohstoff verwendet werden k\u00f6nnen und die zum Teil recht wertvoll sind.<br>Anderes Unbrauchbares, wie kaputte Energiesparlampen, Leuchtstoffr\u00f6hren und Druckerpatronen sind zu giftig, um im Hausm\u00fcll entsorgt zu werden. Und gewisse banale Dinge lassen sich als Rohstoff wiederverwerten: nicht nur Batterien, auch Korken und CDs. Alle diese Dinge k\u00f6nnen im Werkraum abgegeben werden. Dort werden sie gesammelt, bis der Platz nicht mehr reicht, und der ganze Kram zum BSR\u2013Recyclinghof gebracht und fachgerecht entsorgt wird. Das hei\u00dft: Ihr m\u00fcsst euch nicht selber drum sorgen!<br>\u00d6ffnungszeit des Werkraums: samstags von 11 bis 13 Uhr<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. Dezember 2021 ist der Vereinsnewsletter erschienen &#8230; hier der Link zur Online-Version oder eingebettete Preview&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13538,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","iawp_total_views":134,"footnotes":""},"categories":[100],"tags":[],"class_list":["post-13776","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-druckbeitraege","entry","rows-excerpt"],"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu.jpg",1024,683,false],"thumbnail":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-140x140.jpg",140,140,true],"medium":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-350x233.jpg",350,233,true],"medium_large":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-768x512.jpg",768,512,true],"large":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu.jpg",1024,683,false],"1536x1536":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu.jpg",1024,683,false],"2048x2048":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu.jpg",1024,683,false],"awpcp-thumbnail":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-200x125.jpg",200,125,true],"awpcp-featured":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-300x200.jpg",300,200,true],"awpcp-featured-on-lists":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-300x300.jpg",300,300,true],"awpcp-large":["https:\/\/moeckernkiez.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/kg11hbuq5nu-640x427.jpg",640,427,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"MB","author_link":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?author=2"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Frisch rausgeschickt &#8211; am 30. Dezember 2021 ist der Vereinsnewsletter erschienen &#8230; hier der Link zur Online-Version oder eingebettete Preview&#8230;","publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-01 08:39:59","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13776"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13776\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13781,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13776\/revisions\/13781"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/moeckernkiez.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}