{"id":12196,"date":"2021-08-30T08:47:18","date_gmt":"2021-08-30T06:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?page_id=12196"},"modified":"2022-03-04T13:51:35","modified_gmt":"2022-03-04T12:51:35","slug":"moeckernkiez-newsletter-nr-36-september-2021-auszug","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/moeckernkiez.org\/?page_id=12196","title":{"rendered":"M\u00f6ckernkiez Newsletter &#8211; Nr. 36 &#8211; September 2021 (Auszug)"},"content":{"rendered":"\n<p>Neuer kaufm\u00e4nnischer Vorstand<br>Ansgar \u2013 eine Weichenstellung<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss ging es doch ganz schnell: Schon am 12. August teilte der Aufsichtsrat der Genossenschaft in einem Mitgliederrundschreiben mit, dass ein neuer kaufm\u00e4nnischer Vorstand gefunden wurde, der ab 2022 die Nachfolge von Frank antritt: Ansgar, zuletzt kaufm\u00e4nnischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei adelphi, einer unabh\u00e4ngigen Denkfabrik im Bereich Klima, Umwelt und Entwicklung.<br>An dieser Auswahl haben zwei Dinge \u00fcberrascht. Erstens: Viele Genoss:innen hatten erwartet, dass eine Frau das Ruder im M\u00f6ckernkiez \u00fcbernimmt, nachdem vorher bekannt geworden war, dass es eine Reihe qualifizierter Bewerberinnen gab. Auf der Beiratssitzung erl\u00e4uterte Aufsichtsratsvorsitzende Silvana, dass alle Frauen &#8222;abgesprungen&#8220; seien, bevor es zu den Auswahlgespr\u00e4chen kam. Sie nannte keine Begr\u00fcndung. Doch lohnt es sich, der Frage nachzugehen, warum eine Leitungsfunktion in unserer Genossenschaft f\u00fcr Frauen nicht attraktiv ist. Zweitens: Ansgar ist ein Seiteneinsteiger. Er verf\u00fcgt zwar \u00fcber Erfahrungen in der Verwaltung von Immobilien, kommt aber nicht aus der Immobilienwirtschaft und hat auch, soweit bekannt, keine Genossenschafts(funktion\u00e4rs)erfahrung. Seine Expertise liegt in der Leitung gemeinn\u00fctziger Unternehmensverb\u00fcnde im Bereich sozialer Dienstleistungen. Das legt nahe, dass er mit partizipativen Verfahren und demokratischer Entscheidungsfindung umgehen kann. Das passt gut zu unserer Genossenschaft. Er d\u00fcrfte bestens vernetzt sein in der Berliner Stadtgesellschaft und \u00fcber einen guten Zugang zu verschiedenen T\u00f6pfen zur Finanzierung von gemeinwohlorientierten Projekten verf\u00fcgen. Dies k\u00f6nnte f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Pl\u00e4ne unserer Genossenschaft von besonderer Bedeutung sein, geht es doch auch darum, Finanzmittel jenseits des Kapitalmarkts zu generieren, um neue Vorhaben sozialvertr\u00e4glich umzusetzen.<br>Mit der schnellen Entscheidung f\u00fcr Ansgar hat der erst im Juni gew\u00e4hlte neue Aufsichtsrat Handlungsf\u00e4higkeit bewiesen und aufgezeigt, in welche Richtung sich die Genossenschaft weiterentwickeln soll.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6ckernkiez<\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00f6ckernkiez trauert um Ulrich<br>Ein Wegbereiter der Mitbestimmung<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist keine \u00dcbertreibung, wenn man feststellt: Ohne Ulrich s\u00e4he der M\u00f6ckernkiez heute anders aus. Rund sechs Jahre lang war er Sprecher des Beirats, der die Interessen der Mitglieder und Hausgruppen in der Genossenschaft vertritt.<br>Von Anfang an hat er sich f\u00fcr ein solches Gremium stark gemacht, das sowohl L\u00f6sungen f\u00fcr kleine Alltagsprobleme sucht als auch in wichtigen strategischen Fragen mitbestimmt. Als das Projekt M\u00f6ckernkiez 2014 fast vor dem Aus stand, geh\u00f6rte Ulrich zu denen, die unerm\u00fcdlich versucht haben, alle zum Weitermachen zu bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nerven lagen blank, die damaligen Vorstandsmitglieder und Aufsichtsr\u00e4te waren teilweise heftig miteinander zerstritten und auch viele Mitglieder waren sich unsicher, ob der M\u00f6ckernkiez \u00fcberhaupt noch eine Chance hat. Ulrich half mit, die Wogen zu gl\u00e4tten und einen Neuanfang voranzubringen. Inzwischen ist der Beirat fester Bestandteil der Genossenschaftssatzung, der Vorstand bezieht ihn regelm\u00e4\u00dfig in alle Entscheidungen ein und wenn er das mal nicht tut, meldet sich der Beirat mit Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine L\u00f6sung, mit der alle Beteiligten leben k\u00f6nnen. Ulrich war immer bem\u00fcht, nicht Mehrheitsbeschl\u00fcsse durchzudr\u00fccken, sondern m\u00f6glichst alle ins Boot zu holen, auch wenn das manchmal langwierige Prozesse waren.<br>Seine letzten Lebensjahre waren \u00fcberschattet von einer heimt\u00fcckischen Krankheit, die ihm Kraft und Mobilit\u00e4t raubte. Seine Erfahrungen damit brachte er in die AG Barrierefreiheit ein, die nicht zuletzt mit seiner Hilfe einige Ma\u00dfnahmen durchgesetzt hat, die Menschen mit Handicaps das Leben im Kiez leichter machen. Leider blieb ihm nicht mehr gen\u00fcgend Zeit, auf seine Erfolge zur\u00fcckzublicken.<br>Eines seiner Anliegen aus der Zeit vor dem M\u00f6ckernkiez ist die Stiftung \u201efair childhood\u201c, die er als Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mitgegr\u00fcndet hat. Ziel der Stiftung ist es, weltweit Kindern den Besuch einer Schule zu erm\u00f6glichen. \u00dcber Spenden h\u00e4tte sich Ulrich sicher sehr gefreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Pflanzenschutz im M\u00f6ckernkiez<br>Lieblingsorte f\u00fcr Lieblingspflanzen<br>Das Berlin-Brandenburger Projekt Wildpflanzenschutz mit dem Namen \u201eUrbanit\u00e4t und Vielfalt\u201c (U&amp;V) hat in den Jahren 2017 bis 2020 sieben Standorte ausgew\u00e4hlt, die in besonderer Weise f\u00fcr Wildpflanzenpflege, nat\u00fcrliche Standorte und Naturschutz stehen. Das Projekt wird gef\u00f6rdert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt und unterst\u00fctzt u.a. vom Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Neben z.B. der D\u00fcne Wedding oder der Waldorfschule Potsdam wurde dabei auch der M\u00f6ckernkiez lobend hervorgehoben, wie der folgende Beitrag aus der U&amp;V-Brosch\u00fcre \u201eVielen Dank f\u00fcr die Blumen\u201c (04\/2021, S. 5) betont: \u201eUli pflegt im Kreuzberger M\u00f6ckernkiez seit dem D\u00fcrresommer 2018 gemeinsam mit \u00fcber 50 Nachbar*innen ehrenamtlich die Gr\u00fcnfl\u00e4chen nach \u00f6kologisch nachhaltigem Konzept. Dabei hat sie vor ihrem Wohnhaus und auf einem M\u00fcllhausdach reichlich Platz f\u00fcr U&amp;V-Arten geschaffen und bringt uns jedes Jahr t\u00fctenweise Saatgut vorbei. Uli ist fester Bestandteil des Berliner Arbeitskreises von Urbanit\u00e4t und Vielfalt und auch seit unserer ersten Auspflanzung auf der D\u00fcne Wedding immer am Start, wenn es irgendwo anzupacken gilt. Lieblingsart? \u00b4Oh, die blauen Bl\u00fcten, also Berg-Sandkn\u00f6pfchen und Liegender Ehrenpreis`.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diskussion auf dem Kiezplatz<br>Verkehrswende rund um den M\u00f6ckernkiez<\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00f6ckernkiez-Verein l\u00e4dt zu einer Diskussion \u00fcber eine Verkehrswende in Kreuzberg ein. Arbeitsgruppen und Initiativen aus dem Teil Kreuzbergs, in dem auch der M\u00f6ckernkiez liegt, werden an einer Diskussion auf dem Kiezplatz teilnehmen. Zun\u00e4chst wird Felix Weisbrich, Leiter des Stra\u00dfen- und Gr\u00fcnfl\u00e4chenamtes des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg, die aktuellen Planungen des Bezirks vorstellen. Eingeladen werden au\u00dferdem die Initiativen von Changing Cities e.V. \u201eGro\u00dfbeeren-Kiezblock\u201c und \u201eViktoria-Kiezblock\u201c, weiterhin die \u201eAG Verkehr und Mobilit\u00e4t\u201c der Initiative \u201eSanierungsgebiet Friedrichshain-Kreuzberg \u2013 Rathausblock\u201c und die Initiative \u201eKiezratschlag\u201c vom Kiezb\u00fcndnis am Kreuzberg. Aus dem M\u00f6ckernkiez nehmen die \u201eAG Mobilit\u00e4t\u201c, die \u201eAG Verkehr\u201c, die \u201eAG Barrierefreiheit\u201c und die Initiative \u201eCar-Sharing und nachhaltige Mobilit\u00e4t\u201c teil. Die Veranstaltung soll einen Erfahrungsaustausch \u00fcber die bisherigen Aktionen erm\u00f6glichen und eine Zusammenarbeit und Koordinierung der Aktivit\u00e4ten auf den Weg bringen.<br>Einige der Arbeitsgemeinschaften und Initiativen werden ihre Arbeit an Info-Tischen vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag, 3. September um 19 Uhr auf dem Kiezplatz im M\u00f6ckernkiez.<\/p>\n\n\n\n<p>Textil-AG<br>N\u00e4hprobleme? Hier wird Hilfe zur Selbsthilfe gegeben<br>N\u00e4hmaschine, Garn und Schere<br>Wir haben N\u00e4hmaschinen, B\u00fcgeleisen, einen gro\u00dfen Zuschneidetisch und diverse Hilfsmittel.<br>Bei uns kannst Du Hilfe beim Ma\u00dfnehmen, Zuschneiden und Anprobieren bekommen, kleine und gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderungen durchf\u00fchren, besch\u00e4digte Kleidung ausbessern, Socken stopfen, Rei\u00dfverschl\u00fcsse ersetzen und vieles andere mehr. Auch H\u00e4keln und Stricken wird angeboten.<br>Bringe Dein Material mit (ggf. haben wir auch einiges da). Jeden Dienstag ist die Textil-AG von 17 bis 19 Uhr im Werkraum, gegen\u00fcber dem M\u00f6ca.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch kein Er\u00f6ffnungstermin f\u00fcr das GINN-Hotel im Kiez<br>121 Zimmer ohne Aussicht?<br>Noch kein Er\u00f6ffnungstermin f\u00fcr das GINN-Hotel<\/p>\n\n\n\n<p>Nur ein paar inzwischen schon etwas abgenutzte Banner an der Au\u00dfenfront erinnern daran, dass am Rande des M\u00f6ckernkiezes ein Hotel entstanden ist. Schon vor mehr als einem Jahr sollte das \u201eGINN City &amp; Lounge Yorck Berlin\u201c er\u00f6ffnet werden, aber bis jetzt ist dort allenfalls die Ger\u00fcchtek\u00fcche in Betrieb.<br>Aleksej Leunov, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der GINN Hotelmanagement GmbH, will sich nicht auf einen Termin festlegen: \u201eDas ist nicht von uns abh\u00e4ngig, fragen Sie die Bundesregierung oder den lieben Gott!\u201c<br>Eigentlich war schon alles eingerichtet \u201ebis zur letzten Whiskyflasche an der Bar\u201c. Aber nicht nur die Pandemie hat dem Hotel einen Strich durch die Rechnung gemacht, sondern auch gravierende Baum\u00e4ngel, die zu einem erheblichen Wasserschaden gef\u00fchrt haben.<br>W\u00e4hrend Hotels und Pensionen an der Nord- und Ostsee l\u00e4ngst wieder ausgebucht sind, bleiben in Gro\u00dfst\u00e4dten die G\u00e4ste aus, vor allem die Gesch\u00e4ftsleute aus dem Ausland. Auch viele Messen sind abgesagt worden, deshalb sind alle drei Berliner Hotels der GINN-Kette zurzeit noch geschlossen.<br>Auf ihrer Website pr\u00e4sentiert die GINN-Kette widerspr\u00fcchliche Informationen und wer \u00fcber die beliebte Plattform booking.com buchen will, erf\u00e4hrt dort, das Hotel Yorck Berlin sei seit M\u00e4rz 2020 ge\u00f6ffnet. Im Gespr\u00e4ch mit dem Newsletter hoffte Leunov noch immer, vielleicht doch schon im Oktober Buchungen annehmen zu k\u00f6nnen. Die Website hingegen nennt als Er\u00f6ffnungstermin das Fr\u00fchjahr 2022. Wann die Ger\u00fcchtek\u00fcche schlie\u00dft, bleibt also offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neues Bauprojekt<br>Wohnen und arbeiten am Landwehrkanal<br>Rund um das ehemalige Postscheckamt werden Geb\u00e4ude abgerissen und Baufelder vorbereitet. Das Gel\u00e4nde ist mittlerweile im Besitz der Art Invest Real Estate aus K\u00f6ln, die mit der sogenannten \u201eMacherei\u201c bis 2024 eine \u201ezukunftsf\u00e4hige, menschzentrierte und bereichernde City-Lebens- und Arbeitswelt\u201c erschaffen will. Zu dieser Welt geh\u00f6ren drei Geb\u00e4ude: Das Hochhaus des ehemaligen Postscheckamts wird von Eicke Becker Architekten energetisch saniert. In den unteren Stockwerken sind Dienstleistung, Gastronomie und Coworking-Pl\u00e4tze vorgesehen \u2013 B\u00fcror\u00e4ume in den oberen Stockwerken, eine Sky-Bar im 24. Stock. Zur Gro\u00dfbeerenstra\u00dfe hin planen die Kreuzberger Robertneun Architekten ein 4-8-st\u00f6ckiges Haus in Holz-Hybrid-Bauweise \u2013 mit Supermarkt, Gewerbe und Gastronomie in den unteren Stockwerken, B\u00fcro- und Konferenzr\u00e4umen in den oberen Etagen. Auf der westlichen Seite des Hochhauses entsteht ein klimaneutrales 8-st\u00f6ckiges B\u00fcrohaus, geplant von Sauerbruch-Hutton, international bekannten Architekten. Dieses Geb\u00e4ude wird durch einen n\u00f6rdlichen Bauteil mit 80 \u201eUrban Living\u201c-Wohnungen f\u00fcr den freien Wohnungsmarkt erg\u00e4nzt. Alles soll autofrei, gr\u00fcn und \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich werden.<br>Und die \u201ebezahlbaren\u201c Wohnungen? 360 Mietwohnungen entstehen im Schatten des Hochhauses in sechs H\u00e4usern mit 7\u20138 Stockwerken.<br>Die landeseigene degewo hat den n\u00f6rdlichen Streifen des Gel\u00e4ndes gekauft und baut dort mit Gebag\/Sch\u00f6nborn Schmitz Architekten KfW55-Wohnungen ab 6,50 \u20ac\/qm Kaltmiete.<\/p>\n\n\n\n<p>Sommerkonzert V<br>Sing Sing \u2013 das etwas andere Mitsing-Konzert<br>S\u00e4nPlakat von Sing Sing &#8211; Mitsingkonzert<br>Sing Sing lieben und leben \u2013 Musik mit euch machen, daraus wird ein gemeinsames, echtes Erlebnis. Es wird gecroont, gekreischt und geshoutet bis sich die Balken biegen und ihr seid mittendrin und nicht nur dabei. Von ABBA bis AC\/DC: Mit Kontrabass, Gitarre und anderem Ger\u00e4t spielt sich das Duo Dorle und Achim durch die gro\u00dfen Songs der Weltgeschichte und singt mit euch gemeinsam die Lieder, die jeder kennt.<br>F\u00fcr alle, die gerne singen; f\u00fcr die, die es eigentlich nur unter der Dusche tun; f\u00fcr die, denen kein Ton zu hoch ist; f\u00fcr die, die einfach nur Spa\u00df haben wollen und f\u00fcr alle anderen sowieso. Sing Sing spielt, ihr bekommt die Texte und los geht es.<br>Damit ihr die Texte digital mitlesen k\u00f6nnt, schickt eine E-Mail an: singsingberlin@gmail.com<br>Wir senden dann den Link zu unserer Dropbox f\u00fcr das Herunterladen der Texte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert beginnt am Sonntag, den 12. September um 16 Uhr auf dem Kiezplatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Schn\u00e4ppchen entdecken<br>Tr\u00f6delmarkt auf dem Yorckplatz<br>Plakat f\u00fcr Tr\u00f6delmarkt und alte Objekte<br>Im September findet der 7. Tr\u00f6delmarkt im M\u00f6ckernkiez statt. Zum ersten Mal werden die St\u00e4nde auf dem neuen Yorckplatz an der Yorckstra\u00dfe aufgebaut.<br>F\u00fcr Teilnehmer:innen ist keine Anmeldung notwendig, der Aufbau kann ab 10 Uhr beginnen.<br>Die vorhandenen B\u00e4nke auf dem Yorckplatz k\u00f6nnen genutzt werden, aber Tische bitte selber mitbringen. Die Rampe darf dabei nicht zugestellt werden. Bei Regen f\u00e4llt der Tr\u00f6delmarkt aus.<br>Ein aktuelles Hygienekonzept wird vor Ort verteilt und ausgeh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, den 18. September von 11-15 Uhr auf dem Yorckplatz an der Yorckstra\u00dfe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuer kaufm\u00e4nnischer VorstandAnsgar \u2013 eine Weichenstellung Zum Schluss ging es doch ganz schnell: Schon am 12. 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